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Vom Acker bis zum Teller

Konzentration, Finanzialisierung und Big Data

Rechtzeitig zur alljährlichen Grünen Woche im Januar hat ein Konsortium aus BUND, Germanwatch, Oxfam, Heinrich-Böll- und Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie Le Monde Diplomatique einen Konzernatlas (s. Hinweis) vorgelegt. Er zeigt: Übernahmen wie von Monsanto durch Bayer oder die Aufteilung der Märkte von Kaiser’s/Tengelmann zwischen Rewe und Edeka sind nur die Spitze des Eisberges. Auf allen Stufen der Lieferkette finden Konzentrationsprozesse von enormer Dynamik statt, wie Ko-Autor Benjamin Luig analysiert.

 

Der Soziologe Philip McMichael beschreibt die Globalisierung des Agrar- und Ernährungssystems in drei Schüben. Nachdem jahrhundertelang der Transport von größeren Mengen an Agrarprodukten im Wesentlichen auf Handelswege über Wasser (Flüsse und Ozeane) begrenzt blieb (insbesondere Zuckerexporte aus der Karibik und Brasilien nach Europa), habe erst die Verbreitung der Eisenbahn das erste „Global Food Regime“ zwischen 1870 und 1914 eingeläutet ...

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Über den Autor:

Benjamin Luig arbeitet im Dialogprogramm der Rosa-Luxemburg-Stiftung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Drei Globalisierungsschübe im Ernährungssystem
Marktkonzentration
Regulierung im Interesse der Konzerne
Big Data
Finanzialisierung





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