2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Die G20 in den Zeiten der Cholera

Herausforderungen für die deutsche Präsidentschaft

Zum Beginn ihrer G20-Präsidentschaft hat die Bundesregierung eine Agenda vorgelegt, die die Richtung für den Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 7./8. Juli 2017 in Hamburg vorgeben soll. Das Motto der Bundesregierung lautet: „Eine vernetzte Welt gestalten“. Doch es ist nicht nur fraglich, ob diese Agenda den schwierigen Herausforderungen der G20 gerecht wird. Die Frage ist nicht zuletzt, wie handlungs- und gestaltungsfähig die G20 selbst noch ist angesichts der aufbrechenden globalen Widersprüche und Gegensätze. Von Rainer Falk.

 

Die einen reden von einer Zeitenwende, die anderen von einem tiefgreifenden politischen Umbruch. Wieder andere sehen die Welt am Rand einer neuen globalen Unordnung. Wie immer die Begriffe gewählt werden – es ist unübersehbar, dass sich die weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Verhältnisse an einem Einschnitt befinden. Vor allem die Globalisierung scheint an einem Wendepunkt angelangt. Unter deutscher Präsidentschaft, so will es die Bundesregierung, soll die G20 nicht mehr und nicht weniger als „eine Diskussion zu den Chancen und Risiken der Globalisierung anstoßen“, und zwar nach der Devise: „Globales Handeln und zunehmende Integration von Volkswirtschaften und Gesellschaften sind vorteilhaft für die Menschen – diese Botschaft muss besser unterlegt und kommuniziert werden“ ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 11-12/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 11-12/2016 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Neue Globalisierungsdebatte?
Drei-Säulen-Programm
Schaubild: Deutsche G20-Präsidentschaft 2017 - Eine vernetzte Welt gestalten
G20 im Umbruch
Was bleibt?





Mehr zum Thema:

Mehr zum Stichwort "G20" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








Nicht viel zu feiern: Goodbye 2016! / Der "Máximo Líder" der Dritten Welt ist tot

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap