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Kritische Einsichten bei IWF und Weltbank

Reform von innen heraus?

Was G7, G20 oder die BRICs und auch die internationale Zivilgesellschaft bis heute nicht vollbrachten – eine Reform der Bretton-Woods-Zwillinge IWF und Weltbank an Haupt und Gliedern, könnte das in Zukunft aus dem Inneren der beiden Finanzinstitutionen auf den Weg gebracht werden? Das jüngste Signal dafür ist ein Brief des Weltbank-Personals, der eine zweite Amtszeit für Bank-Präsident Jim Yong Kim offen in Frage stellt. Während das Amt von IWF-Chefin Cristine Lagarde recht geräuschlos verlängert wurde, erwies sich die Präsidentschaft Kims als Flop, schreibt Rainer Falk.

 

Der Brief der Mitarbeiter-Assoziation der Weltbank verbindet die Kritik an Kim mit dem Aufruf zu einer internationalen Suche nach einem neuen Kandidaten für Zeit nach dem Juni 2017, wenn dessen Amtszeit ausläuft. Die Mitarbeiter schreiben: „Die Welt hat sich verändert, und wir müssen uns mit ihr ändern. Ohne die Überarbeitung der Spielregeln wird die Bank auf der internationalen Bühne zum Anachronismus werden.“ Der Brief argumentiert, die Zeit sei gekommen, dass die Bank von einem anderen als einem Amerikaner geführt wird, wie es seit ihrer Gründung in Bretton Woods 1944 üblich war...

... dieser Artikel erschien in W&E 07-08/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Hinterzimmer-Deals statt Good Governance
Neue Umwelt- und Sozialstandards
Zu viel Neoliberalismus beim IWF
Hartnäckige Beharrungsstrukturen





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