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Afrika unter EPA-Druck

Freihandelsultimatum der EU (I)

Die Europäische Kommission, die seit 14 Jahren und mit allen Mitteln Freihandelsabkommen gegenüber Afrika durchsetzen will, hat jetzt den 1. Oktober 2016 als Deadline gesetzt, in der Hoffnung, dass die Afrikaner klein beigeben. Doch mehrere Länder, darunter Nigeria und Tansania, widersetzen sich, berichtet Fanny Pigeaud.

 

Während die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) einen Teil der Aufmerksamkeit der Europäer absorbiert, ist die Europäische Kommission weiterhin bestrebt, den afrikanischen Staaten ein noch verheerenderes Freihandelsabkommen aufzudrängen. Wie schon bei früheren Anlässen hat sie zum 1. Oktober sogar ein Ultimatum gestellt, um diese zur Unterzeichnung der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) zu bringen, über die seit 2002 diskutiert wird...

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Über die Autor/in:

Fanny Pigeaud schreibt regelmäßig für die Internetzeitung „Mediapart“


In diesem Artikel lesen Sie:

Anhaltender Widerstand in Zentral- und Westafrika
Eine Form der Erpressung
Vier Szenarien der Destabilisierung
Kamerun als Verhandlungschip





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