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dadaAfrika!

Das Fremde als Befreiung

2016 ist das Dada-Jahr. Eine der erfolgreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts feiert ihre Geburt vor 100 Jahren im wieder eröffneten Cabaret Voltaire in Zürich. Es gibt Dadaglobe Recontructed, Dada Universal und Dada anders (alle in Zürich), Genese Dada im Arp-Museum in Rolandseck und Hannah Höch als Revolutionärin der Kunst in Mannheim. Die innovativste unter den Dada-Schauen ist jedoch dadaAfrika im Züricher Rietberg-Museum, die im Sommer in die Berlinische Galerie weiter zieht, berichtet Rainer Falk.

 

Dass die Vertreter der Klassischen Moderne, wie Picasso oder Paul Klee, sich von Artefakten fremder Kulturen, insbesondere afrikanischer Kunst, inspirieren ließen, ist allgemein bekannt. Richtungen wie der Expressionismus oder der Kubismus wären ohne die frühe Rezeption des Fremden nicht denkbar, ebenso wenig die bis heute anhaltende Anziehungskraft der Werke des Blauen Reiters oder der Brücke. Weniger bekannt ist dagegen die dadaistische Rezeption von außereuropäischen Kulturen und deren Kunst. Diese Lücke schließt jetzt eine Ausstellung mit dem programmatischen Titel „dadaAfrika. Dialog mit dem Fremden“, die gemeinsam vom Rietberg-Museum in Zürich und der Berlinischen Galerie konzipiert wurde...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2016 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Diplomsoziologe, Wirtschaftspublizist und verantwortlicher Herausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Auf Augenhöhe
Suche nach dem Elementaren
Von der Performance zur Revolte
Systematische Gegenüberstellung
Dada South?
Dialoge mit dem Fremden





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