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W&E 05/2016

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Grüne Flausen: Afrikas fragile Strukturen nach dem Boom
Mit dem Rückgang der Rohstoffpreise sinken auch die afrikanischen Wachstumsraten. Zwar ist der Boom vorbei, trotzdem hat sich Afrika in den letzten 20 Jahren positiv verändert. Reichen diese Veränderungen aber aus, um den Kontinent krisenresistenter zu machen, um die Wirtschaft Afrikas auf eine nachhaltigere Grundlage zu stellen? Dafür spricht derzeit nur wenig, findet unser Autor Jörg Goldberg nach der Lektüre zweier neuer Afrika-Reports.

* World Employment and Social Outlook (WESO) 2016: Globale Beschäftigungskrise bedroht 2030-Agenda
Der Mangel guter Arbeitsplätze und die sich verschlechternden wirtschaftlichen Bedingungen in vielen Regionen bedrohen die erreichten Erfolge in der Armutsbekämpfung und die Umsetzung der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung. Davor warnt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem neuesten Beschäftigungsausblick. Die anhaltende Armut könne nicht allein durch Einkommenstransfers wie Entwicklungshilfe überwunden werden. Notwendig seien eine aktive Beschäftigungspolitik und die Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze. Eine W&E-Zusammenfassung.

* Verlogene Freihandelsrhetorik: Die westlichen Doppelstandards
Die westlichen Länder beschwören gemeinsam die großen Vorteile des Freihandels und die Übel des Protektionismus. Doch in Wirklichkeit praktizieren viele Industrieländer Doppelstandards und bestehen auf Freihandel, wo sie stark sind, während sie protektionistische Maßnahmen in Sektoren nutzen, in denen sie schwach sind, schreibt Martin Khor.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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