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W&E 02/2016

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Reform der IWF-Kreditvergabe: Ausstieg aus den Bailouts?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am 29. Januar 2016 eine Reform seiner Vergaberichtlinien für außerordentliche Kredite angenommen. Der wichtigste Schritt ist die Abschaffung der sog. systemischen Ausnahmeklausel („systemic exemption clause“), die dem IWF die Teilnahme an dem Mega-Bailout für private Gläubiger in Griechenland ermöglichte. Ihre Abschaffung war eine Gegenleistung für die lange überfällige Zustimmung zur IWF-Stimmrechtsreform durch den US-Kongress kurz vor Weihnachten. Von Bodo Ellmers.

* Zum Tod von Boutros Boutros-Ghali: Ein Anwalt der Dritten Welt
Der frühere UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali ist Mitte Februar 2016 im Alter von 93 Jahren gestorben. Der ägyptische Diplomat stand zwischen 1992 und 1996 als Generalsekretär an der Spitze der Vereinten Nationen. Er war der erste Afrikaner, der diesen Posten – als Nachfolger des Peruaners Javier Pérez de Cuéllar – im Alter von 69 Jahren übernahm. Ein Nachruf von Jean Feyder.

*
Kontroverse um Ökonomische Partnerschaftsabkommen: Eine gewonnene Schlacht für Afrika?
Seit zwölf Jahren verhandeln EU und afrikanische Länder unter dem Label „Ökonomische Partnerschaftsabkommen“ (EPA) über Handelsliberalisierungen. Die EPAs wurden sowohl in Afrika als auch von Kritikern in Europa als Versuch gewertet, Afrika noch stärker europäischen Konzernen zu öffnen. 2014 wurden schließlich drei EPAs abgeschlossen. Während europäische Kritiker skeptisch sind und das EU-Parlament auffordern, die Abkommen im Interesse Afrikas nicht zu ratifizieren, bewertet ein Papier der Heinrich-Böll-Stiftung diese positiver. Die Differenzen reflektieren vor allem unterschiedliche Erwartungshorizonte, meint Jörg Goldberg.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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