2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



G20 unter chinesischer Präsidentschaft

Ausblick auf 2016

Vorab im Web - Lange haben neunmalkluge westliche Kommentatoren gefordert, China solle mehr Verantwortung auf internationaler Ebene übernehmen. Und dies, obwohl Peking in internationalen Institutionen bis heute wichtige Mitspracherechte verweigert werden. Mit der Übernahme der G20-Präsidentschaft 2016 ist China im Zentrum der Global Governance angekommen – mit einer Agenda, die das Prädikat „ehrgeizig“ verdient und vor allem globale Fehlentwicklungen im Bereich ökonomischer Governance korrigieren könnte. Von Rainer Falk.

 

Das Motto, das die chinesische Regierung ihrem Vorsitz über die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer gegeben hat, lautet: „Towards an innovative, invigorated, interconnected and inclusive world economy“ – zu Deutsch etwa: „Für eine innovative, gestärkte, miteinander verbundene und inklusive Weltwirtschaft“. Hinter dieser – wie so oft – etwas umständlichen Formulierung verbergen sich die Schwerpunkte der chinesischen G20-Präsidentschaft, wie sich aus dem Programm ergibt, das sich die Pekinger Regierung für die Zeit bis zum G20-Gipfel am 4./5. September vorgenommen hat ...

... dieser Artikel erschien in W&E 11-12/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 11-12/2015 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist, Diplomsoziologe und verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Hauptziel Global-Governance-Reform
Vier Schwerpunkte
Kurswechsel Chinas?





Mehr zum Thema:

Weitere Beiträge zum Stichwort "G20" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








Wörterbuch Klimadebatte (Edition Kulturwissenschaft)

Wie Naturkapital die Natur desozialisiert / Die 2030-Agenda und das Entwicklungsjahr 2015

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap