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Vitaminspritzen für die Süd-Süd-Kooperation

China: Neue Fonds für Klima und Entwicklung

Mit zwei neuen chinesischen Fonds für Klima und Entwicklung in Höhe von insgesamt 5,1 Mrd. Dollar gibt China der Süd-Süd-Zusammenarbeit einen Mega-Schub. Angekündigt wurden die beiden Finanzierungsfonds schon im September während des Aufenthaltes von Präsident Xi Jinping in den USA. Sie haben das Zeug, die Spielregeln der internationalen Beziehungen gründlich zu verändern, schreibt Martin Khor.

 

Erstens kündigte Xi Jinping – nicht zufällig bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Barrack Obama im Weißen Haus – die Errichtung eines Chinesischen Süd-Süd-Fonds der Klimazusammenarbeit an, der 3,1 Mrd. Dollar bereitstellen soll, um den Entwicklungsländern bei der Bewältigung des Klimawandels zu helfen. Auf dem SDG-Gipfel der Vereinten Nationen sagte Xi sodann, China würde einen weiteren Fonds der Süd-Süd-Kooperation mit einem anfänglichen Umfang von 2 Mrd. Dollar ins Leben rufen, um die Entwicklungsländer bei der Umsetzung der Post-2015-Entwicklungsagenda zu unterstützen ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 11-12/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centre in Genf. Er schreibt regelmäßig an dieser Stelle „aus der Sicht des Südens“ (director@southcentre.org). Die hier vertretene Position ist ausschließlich die des Autors.


In diesem Artikel lesen Sie:

Süd-Süd- versus Nord-Süd-Kooperation?
Eigenständige Klimafinanzierung des Südens
Selbsthilfe zur Umsetzung der SDGs
Multidimensionale Süd-Süd-Kooperation





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