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Grüner Ausweg aus der globalen Krise?

Zur Kritik der Grünen Ökonomie

Was unter einer Grünen Ökonomie zu verstehen ist, ist nicht definiert und damit offen für unterschiedliche bis widersprüchliche Interpretationen. Die ursprüngliche Idee einer „Grünen Ökonomie“ ist eher schwammig. Gleichwohl hat sich um den Begriff inzwischen eine Diskursstruktur aufgebaut und verfestigt, die Wirkung zeigt. Mit einem neuen Buch „Kritik der Grünen Ökonomie“ (s. Hinweis) mischen sich Thomas Fatheuer, Lili Fuhr und Barbara Unmüßig in die Debatte ein. W&E präsentiert vorab Auszüge.

 

Bis zum Jahr 2008 wurde der Begriff wenig gebraucht, und wenn doch, dann eher im Umkreis grüner Bewegungen und Parteien. So hatte bereits 1999 die Ökonomieprofessorin und heutige Europaabgeordnete der britischen Green Party, Molly Scott Cato, ein Buch unter dem Titel Green Economics veröffentlicht. Für Cato sind Grüne Ökonomien „untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden… Green Economics stammt von Umweltaktivisten und grünen Politikern, weil sie eine Notwendigkeit dafür sahen. Es ist von unten gewachsen und kommt von denen, die in der Praxis und weniger in der Theorie eine nachhaltige Ökonomie aufbauen ...

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Über Autorinnen und Autor:

Thomas Fatheuer war Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Brasilien, Lili Fuhr ist Referentin für Internationale Umweltpolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung, Barbara Unmüßig ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitherausgeberin von W&E. Zusammen schrieben sie das Buch: Kritik der Grünen Ökonomie, hg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, 192 S., oekom verlag, München 2015. Bezug: Buchhandel. Der hier wiedergegebene Text folgt – gekürzt – dem 5. Kapitel des Buches; dort auch alle Einzelquellennachweise.


In diesem Artikel lesen Sie:

Ehe zwischen Umwelt und Wachstum
Stern-Report als Wende
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Entscheidend ist die Strategie der Transformation





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