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Der steinige Weg nach Paris

Knackpunkte in den Klimaverhandlungen

Vorab im Web - Eines der größten globalen Ereignisse in diesem Jahr ist die Klimakonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Paris. Ein neues Abkommen zum Klimawandel wird erwartet, doch zuerst sind noch viele Hürden zu überwinden. Alte ungelöste Probleme erscheinen erneut an der Oberfläche, mit scharfen Gegensätzen zwischen Nord und Süd. Wie schwer ein fairer Deal werden wird und wie hart die Verhandlungen sind, berichtet Martin Khor aus Bonn*).

 

Es ist schwer erkennbar, wie in den drei verbleibenden Treffen, einschließlich der Pariser Konferenz selbst, diese Differenzen überwunden werden können. Doch ein Deal in Paris ist eine politische Notwendigkeit, so dass die Gegensätze irgendwie überbrückt oder überspielt werden müssen. Es gibt Voraussetzungen für einen guten Klimadeal. Er muss umweltpolitisch ehrgeizig sein und zugleich fair und gerecht ...

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Über den Autor:

*) Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centre, eines Forschungszentrums von 51 Entwicklungsländern mit Sitz in Genf. Er schreibt regelmäßig an dieser Stelle.


In diesem Artikel lesen Sie:

Das Ziel: ehrgeizig, fair und gerecht
Befürchtungen des Südens
Die entscheidenden Dissense





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