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Lehren für die Süd-Süd-Kooperation

Lateinamerikas China-Boom

Vorab im Web - Für viele südamerikanische Politiker hätte der Besuch des chinesischen Premierministers Li Kequiang in der vorletzten Mai-Woche zu keinem besseren Zeitpunkt und aus keinem besseren Land kommen können. Die wirtschaftlichen Beziehungen Chinas und Lateinamerikas verliefen sehr stürmisch in den letzten Jahren, und China liegt inzwischen vor den USA als führende Exportdestination Südamerikas außerhalb der Region, schreibt Kevin P. Gallagher*).

 

Mehr noch – die Tinte unter großen Kreditabkommen mit Venezuela und Ekuador oder dem im Januar unterzeichneten Kooperationsplan zwischen China und der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC), nach dem der Handel um 500 Mrd. und die Investitionen um 250 Mrd. Dollar steigen sollen sowie die Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft und Technologie sowie Umweltschutz gestärkt werden sollen, ist noch kaum trocken. Da kamen schon Brasilien, Peru, Chile und Kolumbien an die Reihe ...

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Über den Autor:

*) Kevin P. Gallagher ist Professour für globale Entwicklungspolitik an der Universität Boston und Kodirektor der Global Economic Governance Initiative. Demnächst erscheint sein Buch The China Triangle: Latin America’s China Boom and the Fate of the Washington Consensus.


In diesem Artikel lesen Sie:

Der China-Boom ist vorbei
Nicht genutzte Windfall-Gewinne
Umweltdegradation
Infrastrukturlücke





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