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Ein SDG-gerechtes Finanzsystem

UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung (FfD)

Kurz vor der Konferenz zur Finanzierung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs), die vom 13.-18. Juli 2015 in Addis Abeba stattfindet, versucht der Norden, die von ihm dominierten Entwicklungsbanken und den Privatsektor in Stellung zu bringen. Doch aus der Sicht der Entwicklungsländer ist die Reform des internationalen Finanzsystems ein essentielles Ziel des FfD-Prozesses. Ohne adäquate Ressourcen und ein günstiges institutionelles Finanzumfeld wird der Süden den neuen Entwicklungszielen nicht zustimmen können, schreibt Manuel F. Montes*).

 

Wenn die FfD-Konferenz stattfindet, wird die Weltwirtschaft immer noch um die Überwindung des Beinahe-Zusammenbruchs des internationalen Finanzsystems kämpfen. Anders als frühere Finanzkrisen, nahm die aktuelle ihren Ausgang im Norden. Für die Länder des globalen Südens besteht die bittere Realität darin, dass sie Nettoinvestoren für den Norden sind. Das internationale Finanzsystem mobilisiert nicht genügend Ressourcen für ihre Entwicklung. Seit annähernd zwei Dekaden waren die Nettoinvestitionsströme zwischen Entwicklungs- und Industrieländern negativ ...

... dieser Artikel ist in W&E 03-04/2015 erschienen und reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

*) Manuel F. Montes ist Berater für Finanzierung und Entwicklung beim South Centre in Genf. Sein Beitrag basiert auf dem Papier “Financing for Development Conference 2015: Views from the Global South”. Verfügbar unter: www.futureun.org.


In diesem Artikel lesen Sie:

Systemische Fehlleistungen
Wie viel Geld ist nötig?
Sechs kritische Bereiche
Fazit





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Lehren für die Süd-Süd-Kooperation / Weinen um Nepal

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