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W&E 10/2015

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Finanzmarktreform: Die große Unvollendete. Eine Bilanz der UNCTAD
Die Umsetzung der neuen nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) erfordert eine grundlegende Umgestaltung des internationalen Währungs- und Finanzsystems und nicht bloß eine weitere Vervollkommnung der bestehenden finanziellen Regeln und Arrangements. So argumentiert die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) in ihrem jüngsten Trade & Development Report. Sie weist damit nicht nur auf eine entscheidende Leerstelle der 2030-Entwicklungsstrategie hin, schreibt Rainer Falk in einer Zusammenfassung.

*
Einspruch: Ein soziales Europa ist möglich. Beiträge zur linken Europadebatte
Angesichts des erpresserischen Griechenland-Programms der Eurogruppe scheint die europäische Linke ihre Geduld mit dem europäischen Integrationsprojekt zu verlieren. Das „emanzipatorische Potential“ der europäischen Integration habe sich erschöpft, schrieb Peter Wahl unlängst und forderte den „Abschied von den europapolitischen Illusionen der Linken“ (>>> W&E 07-08/2015). Hartwig Hummel widerspricht.

*
Debatte vor dem Pariser Klimagipfel: Umstritten: Klimasmarte Landwirtschaft
Ein Jahr nachdem sie auf dem UN-Klimagipfel in New York ins Leben gerufen wurde, steht die kontroverse Globale Allianz für klimasmarte Landwirtschaft (GACSA: Global Alliance for Climate Smart Agriculture) im Zentrum einer wachsenden internationalen Debatte. Jüngst haben mehr als 350 Zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) aus aller Welt zur Opposition gegen die GACSA aufgerufen. Der Vorwurf: Die Initiative öffnet die Türen für die Grünwäsche des Agrobusiness und untergräbt agroökologische Lösungen des Klimawandels. Ben Lilliston fasst zusammen.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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W&E 09/2015 / W&E 11-12/2015

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