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W&E 09/2015

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Strukturanpassung in Europa: Der Staat des Memorandums
Der erneute Wahlsieg von Syriza unter Alexis Tsipras kann nicht darüber hinweg täuschen, dass die weitere Entwicklung Griechenlands längst vorgezeichnet wurde – von den Gläubigern. Das sog. Memorandum of Understanding (MoU) vom Juni 2015 ist das eigentliche Regierungsprogramm. Es atmet – stärker als die beiden Vorgänger – den Geist der Strukturanpassungspolitik der 1980er und 1990er Jahre. Ein Vergleich von Jörg Goldberg.

* ‚Made in Europe‘: Regime-Change-Flüchtlinge
Die militärischen Konflikte und die politische Instabilität, die derzeit Hundertausende von Flüchtlingen nach Europa treiben, wurden weitgehend durch US-amerikanische und westliche Regime Change-Interventionen ausgelöst, so im Irak, in Afghanistan, Libyen und Syrien (hier ist der Regime Change noch im Gange). James A. Paul schlägt deshalb zur Kennzeichnung der jüngsten Flüchtlingswelle den Begriff „Regime-Change-Flüchtlinge“ (bzw. Regimewechsel-Flüchtlinge) vor.

*
Schwellenländer in Schwierigkeiten: Zurück zu den Fundamentals
Nach einem 15 Jahre langen Hype hat sich jetzt eine neue konventionelle Weisheit Bahn gebrochen: Die Emerging Markets bzw. die Schwellenländer stecken in tiefen Schwierigkeiten. Doch rückläufige Wachstumsraten, Währungseinbrüche, Korruptionsskandale und andere Probleme sind keine Überraschung, sondern Folgen weltwirtschaftlicher Gegenwinde und unterschiedlicher Fundamentaldaten in diesen Ländern, schreibt Dani Rodrik.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau für Oktober, November und Dezember 2015)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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