2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



W&E 05-06/2015

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* G7 auf Schloss Elmau: Der Zombie-Gipfel in Oberbayern
Der G7-Gipfel, der am 7./8. Juni 2015 auf Schloss Elmau stattfand, hatte im Wesentlichen drei Ergebnisse: Gegenüber Russland drohte er mit der Verschärfung der Sanktionen, er erhöhte den Druck auf Griechenland, und erstmals verkündete er ein Bekenntnis zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Der Rest war Showbizz, Ritual und Wiedergängertum. Den Zombie-Gipfel am Fuß der Zugspitze analysiert Rainer Falk.

*
Knackpunkte in den Klimaverhandlungen: Der steinige Weg nach Paris
Eines der größten globalen Ereignisse in diesem Jahr ist die Klimakonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Paris. Ein neues Abkommen zum Klimawandel wird erwartet, doch zuerst sind noch viele Hürden zu überwinden. Alte ungelöste Probleme erscheinen erneut an der Oberfläche, mit scharfen Gegensätzen zwischen Nord und Süd. Wie schwer ein fairer Deal werden wird und wie hart die Verhandlungen sind, berichtet Martin Khor aus Bonn.

*
Griechenland als Reformchance für den IWF: Warum der Default Sinn macht
Die Gläubigergemeinde traf Ende Mai ein weiterer Schock, da mehr und mehr einflussreiche Akteure argumentieren, Griechenland solle die Rückzahlung der IWF-Kredite stoppen und die knappen öffentlichen Ressourcen lieber zur Bearbeitung seiner wirtschaftlichen und humanitären Krise nutzen. Bislang wurden die fälligen Raten zwar nur bis Ende Juni aufgeschoben. Doch die Idee eines Defaults gegenüber dem IWF lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen, und das ist gut so, schreibt Bodo Ellmers.

*
Lateinamerikas China-Boom: Lehren für die Süd-Süd-Kooperation
Für viele südamerikanische Politiker hätte der Besuch des chinesischen Premierministers Li Kequiang in der vorletzten Mai-Woche zu keinem besseren Zeitpunkt und aus keinem besseren Land kommen können. Die wirtschaftlichen Beziehungen Chinas und Lateinamerikas verliefen sehr stürmisch in den letzten Jahren, und China liegt inzwischen vor den USA als führende Exportdestination Südamerikas außerhalb der Region, schreibt Kevin P. Gallagher.

*
Kunstsuche im Sommer 2015: Karl Marx in Venedig
Jedes Jahr ist der Sommer auch ein Sommer der Kunst. Von Köln und Paris über Basel und Venedig zieht der Tross der Sammler, der Kuratoren, der Galeristen und der Künstler selbst auf der Suche nach Inspiration und Geschäft, Invention und Zeitgeist. Doch in diesem Jahr wird der Mainstream gleich mehrfach durchbrochen. Seit jeher ist das Verhältnis von Kunst und Politik umstritten. Heuer könnte es heißen: Kunst ist Politik. Eine Übersicht von Rainer Falk.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


W&E 05-06/2015 kann hier bestellt werden >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |


* Bitte beachten Sie auch >>> Unsere aktuellen Angebote.
* W&E >>> abonnieren





W&E 03-04/2015 / W&E 07-08/2015

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap