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W&E 02/2015

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Alte Gefechte noch einmal kämpfen? Vergesst G7!
Nach acht Jahren kommt die Karawane der Weltwirtschaftsgipfel erneut nach Deutschland. Weltwirtschaftsgipfel? Nach dem Hinauswurf von Russland ist der Klub der (einstmals) wichtigsten kapitalistischen Industrienationen wieder unter sich. Doch die weltwirtschaftliche Konstellation hat sich dramatisch geändert. Ein Teil der Szene tut indessen so, als habe sich seit dem Spektakel von Heiligendamm nichts geändert, kritisiert Rainer Falk.

*
Eine internationale Bewegung formiert sich: Die TTIP-Opposition in Europa
Ist die Opposition gegen die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ein deutsches Phänomen, dem der Rest Europas mit Unverständnis zusieht? Diesen Eindruck verbreiten die EU-Kommission und andere TTIP-Protagonisten gerne. Doch längst ist die Opposition gegen TTIP ein EU-weites, ja sogar ein transatlantisches Phänomen, berichtet Jürgen Maier vom jüngsten europäischen Koordinationstreffen in Brüssel.

* Die Schwellenländer vor einem neuen Sturm: Gewappnet gegen Schocks?
2012 schimpfte die Brasiliens Präsidentin Dilma Roussef über die lockere Geldpolitik von FED-Chef Ben Bernanke, diese führe zu einem “monetären Tsunami”: Die Finanzflüsse in die aufstrebenden Märkte hätten Währungsaufwertungen, Anlageblasen und allgemeine finanzielle Instabilität in der Entwicklungswelt zur Konsequenz. Inzwischen hat sich der Wind in diesen Ländern gedreht – das Wachstum in den USA steigt wieder, und die Zinssätze folgen, schreibt Kevin P. Gallagher.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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