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W&E 01/2015

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Perspektiven der Weltwirtschaft 2015: Lahmend, brüchig, ungleich
Die wohlmeinende entwicklungspolitische Community mag in diesem „Entscheidungsjahr 2015“ zu einem neuen Höhenflug ansetzen. Für die reale Entwicklung der Weltwirtschaft gilt das nicht. In seltener Eintracht zeichnen die internationalen ökonomischen Institute – vom IWF bis zur UNO, von der Weltbank bis zur ILO – ein düsteres Bild für das Neue Jahr, in dem die Risiken und Gefahren nach wie vor stärker sind als die Lichtblicke. Ein Überblick von Rainer Falk.

*
Mit Syriza aus der griechischen Schuldenkrise? „Deutsche Lösung“ für Griechenland
Im Frühjahr 2012 wurden Griechenland 109 Mrd. € seiner öffentlichen Schulden bei privaten Gläubigern im In- und Ausland erlassen. Drei Jahre später ist Griechenlands Verschuldung mit rund 317 Mrd. € oder 173% des BIP sowohl absolut als auch relativ höher als damals. Der IWF hatte bei seinen Vorhersagen schlicht die Neuverschuldung „vergessen“ und auch nicht berücksichtigt, dass die Austeritätspolitik die Wirtschaftsleitung dramatisch würde einbrechen lassen. So geht nachhaltige Entschuldung offensichtlich nicht. Wie dann, fragt Jürgen Kaiser.

* Weltbank-Personal: Voller Vorurteile gegenüber den Armen
Wenn ein Bericht der einflussreichsten Entwicklungsagentur der Welt Belege liefert, dass ein Großteil ihres Personals “voreingenommen” in der Wahrnehmung der Armen und ihrer Bedürfnisse ist, dürfte dies Stirnrunzeln hervorrufen. Wenn der Präsident dieser Institution – der Weltbank wohlgemerkt – die Missstände dann auch noch bestätigt und nach „Maßnahmen zur Zurückdrängung dieser Vorurteile“ ruft, „etwa durch eine rigorosere Diagnose des Denkens der Leute, denen wir helfen wollen“, sollte einem die Kinnlade herunterfallen, schreibt Michael Holman.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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