2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Die Schwächen der Post-2015-Entwicklungsagenda



Mehr Innovation und Radikalität für neue Ziele

Ein konkreter und schlagkräftiger Handlungsrahmen für Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) für das 21. Jahrhundert, verbindlich für alle Regierungen der Welt – das wäre wirklich ein Fortschritt und ein Erfolg für die UNO. Mit universell gültigen SDGs wären wir ab 2015 endlich wieder an dem Punkt, den der Erdgipfel in Rio 1992 setzen wollte: die soziökonomische, ökologische und kulturelle Entwicklung müssen politisch zusammen bearbeitet werden. Ein Essay von Barbara Unmüßig.


Was muss heute auf eine Agenda, die Nachhaltige Entwicklungsziele im umfassenden Sinne festlegen will? Alle Aspekte der Gerechtigkeit (soziale und ökologische, Geschlechter- und Generationengerechtigkeit) und das in einer begrenzten Welt aller Arten von Ressourcen. Auf die Agenda gehört, wie zwei Milliarden Menschen eine Perspektive bekommen – für ein Leben ohne Not, Hunger und Gewalt. Die dramatische Ungleichheit zwischen Arm und Reich mündete in sozialer und demokratischer Teilhabe, und die universellen Menschenrechte würden Realität; Ressourcen würden gerecht verteilt, damit sie für heutige und zukünftige Generationen bereit stehen. Die Fischbestände würden sich erholen; der Zerstörung fruchtbarer Böden und der Abholzung der Wälder wäre ein Ende gesetzt. Das klingt schön – wird es dazu kommen? ...

... dieser Artikel ist Teil von W&E 11-12/2014 und des W&E-Dossiers Entwicklungsjahr 2015. Er ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 11-12/2014 >>> hier.
* Oder kaufen Sie das W&E-Dossier Entwicklungsjahr 2015 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über die Autorin:

Barbara Unmüßig ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitherausgeberin von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Die Geburtsfehler der MDGs vermeiden
Die SDGs als Chance
Was bedeutet Entwicklung im 21. Jahrhundert?
Leerstellen im SDG-Zielekatalog
Kehrtwende noch möglich?





Mehr zum Thema:

* Mehr zum Stichwort "Post-2015-Entwicklungsdebatte" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren










Das waren die W&E-Highlights von 2014 / Paradigmenwechsel im Entwicklungsjahr 2015?

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap