2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Paradigmenwechsel im Entwicklungsjahr 2015?

Ein Durchbruch ist (noch) nicht in Sicht

Vier parallele, aber zusammenhängende Verhandlungsprozesse gibt es derzeit auf multilateraler Ebene: der zu einer Post-2015-Entwicklungsagenda, der für ein neues Klimaschutzabkommen, eine Aktualisierung der Frauen-Agenda und ein neuer Anlauf unter dem Motto „Finanzierung für Entwicklung“. Gleichzeitig gehen die Anstrengungen weiter, die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) doch noch zu erreichen. Wenn alles gut geht, könnte es bis Dezember 2015 eine einheitliche globale Agenda für nachhaltige Entwicklung geben. Wenn nicht, wird sich die Situation weiter verschlechtern, schreibt Gabriele Köhler.

 

Mindestens 2,2 Milliarden Menschen sind nach dem UNDP-Index (s. Hinweis) von multidimensionaler Armut betroffen und wahrscheinlich eine Milliarde von Hunger. Die Ungleichheit bei Einkommen, Vermögen und Gesundheitsversorgung wächst ständig. Es gibt gegenwärtig 40 Millionen Flüchtlinge, die in akuter Not sind. Die Erde leidet unter einem möglicherweise irreversiblen Klimawandel und dem Verlust an biologischer Vielfalt – beides durch Mensch und System gemacht ...

... dieser Artikel ist Teil von W&E 11-12/2014 und des W&E-Dossiers Entwicklungsjahr 2015. Er ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 11-12/2014 >>> hier.
* Oder kaufen Sie das W&E-Dossier Entwicklungsjahr 2015 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über die Autorin:

Gabriele Köhler lebt als Entwicklungsökonomin in München (www.gabrielekoehler.net). Sie ist derzeit Senior Research Associate am UN-Forschungsinstitut für Soziale Entwicklung (UNRISD) und Vorstandsmitglied bei Women in Europe for a Common Future (WECF) und bei der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen.


In diesem Artikel lesen Sie:

Auf der Suche nach dem vielgerühmten Paradigmenwechsel
Der Synthese-Bericht Ban Ki-moons
Fragmentismus ohne umfassenden politischen Ansatz
Wie und wo weiter?





Mehr zum Thema:

* Mehr zum Stichwort "Post-2015-Debatte" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren










Die Schwächen der Post-2015-Entwicklungsagenda / Das "Tokyo No" zum Investor-Staat-Verfahren

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap