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Botschaft aus Boston: Achtung TTIP!

Die Hoffnungen der Europäer sind auf Sand gebaut

Die Europäische Union und die USA verhandeln gegenwärtig über ein umfassendes Freihandelsabkommen, die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), mit der Intention, später weitere Volkswirtschaften einzubinden. Nach Meinung seiner Befürworter wird TTIP Wachstum in Europa und den USA stimulieren. Eine Studie der Universität Boston prognostiziert jetzt das Gegenteil. Eine W&E-Zusammenfassung.

 

Wie üblich bei Handelsabkommen, wurden die TTIP-Verhandlungen von einer Reihe ökonometrischer Studien begleitet, die mittelfristige Prognosen der wirtschaftlichen Effekte des Abkommens liefern. In der EU stützen sich die Befürworter hauptsächlich auf vier größere Studien, die im Wesentlichen kleine Nettonutzen-Effekte für alle beteiligten Staaten sowie eine allmähliche Verlagerung vom Intra-EU-Handel hin zum transatlantischen Handel prognostizieren. Ganz anders lauten allerdings die Ergebnisse einer Studie von der Universität Boston...

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In diesem Artikel lesen Sie:

Dynamischer Ansatz
Die Ergebnisse im Einzelnen
Düstere Aussichten für die EU





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Die aktuelle Volatilität auf den Rohstoffmärkten / Die europäische Krise aus zweierlei Sicht

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