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Der Abschlussbericht des IPCC zum Klimawandel

Unterbelichtete Nord-Süd-Dimension

Stellen Sie sich vor, unsere Welt wird mehr und mehr verschmutzt, und es bleibt wenig Raum für die Erde, noch mehr Verschmutzung zu absorbieren, bevor es zu allen möglichen Katastrophen kommt. Und stellen Sie sich vor, dass wir noch nicht die Lösungen gefunden haben, die Emissionen zurückzufahren oder die vor uns liegende Katastrophe zu verhindern. Dieser Blick in unsere beängstigende Zukunft beherrschte das jüngste Treffen in Kopenhagen, auf dem der letzte IPCC-Report zum Klimawandel fertig gestellt wurde, berichtet Martin Khor.

 

Das Zwischenstaatliche Panel zum Klimawandel (IPCC: Intergovernmental Panel on Climate Change) produziert die umfassendsten Berichte zum Stand der Klimaveränderungen. Über 1000 Wissenschaftler kamen zusammen, um drei umfangreiche Reports über die Wissenschaft vom, die Anpassung an den und die Minderung des Klimawandels zu erarbeiten. Und daraus entstand ein Synthesis-Report, der auf dem Kopenhagener Treffen (vom 27.-31.10.2014) fertig gestellt wurde. Hunderte von Regierungsvertretern gingen nochmal über den Text, debattierten und verabschiedeten schließlich zusammen mit den Autoren am 1.11.2014 ein „summary for policymakers“ (SPM), eine Zusammenfassung für Politiker ...

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Über den Autor:

Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centre, eines Think Tanks der Entwicklungsländer in Genf.


In diesem Artikel lesen Sie:

Drastische Szenarios
Dünne Lösungen
Blockierer aus dem Norden setzen sich durch





Mehr zum Thema:

* Mehr zum Stichwort "Internationale Klimapolitik" finden Sie >>> hier.

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