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Erster Entwurf für globale Entwicklungsziele

Brüchige Kompromisslinien nach 50 Sitzungstagen

Vorab im Web – Im diplomatischen Ringen um eine neue globale Entwicklungsagenda für die Zeit nach dem Jahr 2015 haben die Regierungen ein erstes Etappenziel erreicht. Die Offene Arbeitsgruppe der UN-Generalversammlung, die den Auftrag hatte, universelle Ziele für nachhaltige Entwicklung („Sustainable Development Goals“ – SDGs) zu formulieren, hat am 19. Juli 2014 in New York ihren Bericht verabschiedet. Herausgekommen ist ein brüchiger Kompromiss aus 17 Zielen und 169 Unterzielen. Eine erste Bewertung von Jens Martens.




Die SDGs decken alle Bereiche nachhaltiger Entwicklung ab und gehen damit weit über die bisherigen Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) hinaus. Zum Teil sind die vorgeschlagenen Ziele überraschend ambitioniert, zum Teil erschreckend banal, überprüfbare Handlungsverpflichtungen für die Regierungen lassen sich nur aus wenigen ableiten ...

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Über den Autor:

Jens Martens ist Geschäftsführer von Global Policy Forum Europe und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtrschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Armut beenden - überall
Gegen Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern
Wachstum in „Harmonie mit der Natur“
Konflikt um die „Mittel zur Umsetzung“
Letztes Wort noch nicht gesprochen





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