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Mit Auslandskapital für Nachhaltige Entwicklung?

Eine gefährliche Strategie

Vorab im Web - Die Direktinvestitionen nehmen seit der Krise erstmals wieder deutlich zu. Dabei wächst die Rolle der Schwellen- und Entwicklungsländer. Rascher aber wachsen die liquiden Mittel der Beteiligungsfirmen, Transnationalen Konzerne und internationalen Kapitalfonds. In ihrem World Investment Report 2014 greift die UNCTAD diesen Widerspruch auf und schlägt vor, privates Kapital zur Finanzierung von Investitionen in Nachhaltige Entwicklung zu mobilisieren – eine gefährliche Strategie, meint Jörg Goldberg.

 

Die Konzerne schwimmen in Geld. Die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) als Kernprozess der Globalisierung nehmen 2013 erstmals seit dem Vorkrisenhöhepunkt 2007 wieder deutlich zu. Sie liegen mit einem Volumen von 1.450 Mrd. US-Dollar aber immer noch unter dem damaligen Höchststand von knapp 2.000 Milliarden. Wie schon 2012 floss mehr als die Hälfte der Mittel in Schwellen- und Entwicklungsländer. Aber auch als Investoren werden diese Staaten immer wichtiger: 2013 stammten schon 39% der FDI aus der ehemaligen 'Dritten Welt'. War das FDI-Geschäft bis Ende des letzten Jahrhunderts überwiegend eine Angelegenheit der entwickelten Länder, so hat sich das Bild heute grundlegend verschoben ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 07-08/Juii-August 2014 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und war langjähriger Berater afrikanischer Regierungen.


In diesem Artikel lesen Sie:

Das „trockene Pulver“ der Transnationalen
Gewinnorientierung contra Nachhaltigkeit
Dilemmata einer Strategie
Mehr Risiken als Vorteile





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