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Post-2015: Umkämpftes Gerechtigkeitsprinzip

Das A und O für Klima und Entwicklung

Vorab im Web - Das Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung (CBDR: „Common but differentiated responsibility“) gilt als einer der Meilensteine des Erdgipfels von Rio 1992. Die Regierungen hatten damals ihren unterschiedlichen Beitrag zur Umweltzerstörung anerkannt – und damit auch ihre unterschiedliche Verantwortung, für die Wiederherstellung des Ökosystems und die Anpassung an Umweltschäden zu bezahlen. Inzwischen steht dieses Prinzip zwischenstaatlicher Gerechtigkeit im Zentrum heftiger politischer Konflikte, berichtet Jens Martens.

 

Während die in der Gruppe der 77 (G77+China) zusammengeschlossenen Länder des globalen Südens das Prinzip möglichst unverändert bewahren möchten, lehnen die USA und andere Industrieländer es in der bisherigen Form ab. Aber ohne eine Einigung wird es weder beim Post-2015-Gipfel in New York noch beim Klimagipfel 2015 in Paris zu einem Durchbruch kommen ...

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Über den Autor:

Jans Martens ist Geschäftsführer von Global Policy Europe und Mitherausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Verhandlungen nach dem Mikado-Prinzip
Geteilte statt gemeinsame, aber differenzierte Verantwortung?
Faire Finanzierungsanteile
Kompromissbedarf bei zwei Konfliktlinien





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