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TTIP: Die große Fehlkalkulation

Transatlantische Partnerschaft auf dem Prüfstand

Vorab im Web – Derzeit verhandeln die EU und die USA ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft). Die EU-Kommission bewirbt das TTIP mit Verweis auf Wachstums-, Einkommens- und Beschäftigungszuwächse. Sie stützt sich dabei im Wesentlichen auf zwei Auswirkungsstudien (CEPR 2013 und EC 2013; s. Hinweise). Doch deren Ergebnisse sind nur von begrenzter Aussagekraft, wie Stefan Beck und Christoph Scherrer zeigen.

 

Die Studien des Londoner Centre for Economic Policy Research und – darauf basierend – der Impact Assessment Report der Kommission unterscheiden Szenarien, die zwischen der reinen Beseitigung von Warenzöllen, einem darüber hinaus gehenden Abbau nicht-tarifärer Handelshemmnisse um rund 25% und einem transatlantischen Binnenmarkt differenzieren. Bezogen auf 2027 (!) rechnet die Studie der Kommission je nach Szenario mit einem zusätzlichen Wachstum zwischen 0,27% und 0,48% des realen Nationaleinkommens für die EU und zwischen 0,21% und 0,39% für die USA (EC 2013: 36f.) ...

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Über die Autoren:

Dr. Stefan Beck, Politologe, lehrt an der Universität Kassel im Studiengang Global Political Economy. Prof. Dr. Christoph Scherrer, Volkswirt und Politologe, ist Mitherausgeber von W&E, Professor für „Globalisierung & Politik“ an der Universität Kassel und Geschäftsführender Direktor des International Center for Development and Decent Work. Ihr Artikel basiert auf einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie, die demnächst veröffentlicht wird.


In diesem Artikel lesen Sie:

Bescheidene Zuwächse
Kritik der ökonomischen Nutzenkalkulationen
Kritik der Gleichgewichtsmodelle
Fazit: Kein Beitrag zur Krisenüberwindung





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