2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



W&E 09/2014

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* TDR 2014: Policy Space und Global Governance. Ökonomische Alternativen für die Post-2015-Ära
Nach der Vermeidung einer Großen Depression und einer gewissen Stabilisierung der Finanzmärkte wächst in politischen Kreisen die Überzeugung, dass die Weltwirtschaft zu einer „neuen Normalität“ gefunden habe. Doch mit boomenden Aktienkursen, Exportsteigerung durch sinkende Löhne und fiskalpolitischen Experimenten ist es nicht getan, schreibt die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung in ihrem diesjährigen Trade & Development Report (s. Hinweis). Rainer Falk stellt ihn vor.

*
Die Erzählung von der abnehmenden Armut ist falsch: Die Millenniumslüge
Die Botschaft kommt aus allen Ecken: Die Armutsraten nehmen ab, und die extreme Armut wird bald ausgerottet sein. Die Weltbank, die Regierungen der Industrieländer und auch die Millenniumskampagne der Vereinten Nationen stimmen in dieser Frage überein. Beruhigt Euch, sagen sie, die Welt wird besser dank der Ausbreitung des Marktkapitalismus und westlicher Entwicklungshilfe – eine bequeme Sicht, die aber leider nicht stimmt, schreibt Jason Hickel.

*
Wirtschaftslobbyismus und Demokratie: Stamokap revisited
Mit der Demokratie steht es nicht zum Besten. Die organisierten Interessen der Wirtschaftsunternehmen setzen sich allzu häufig durch: in den Parteien, im Parlament, am Parlament vorbei, in den Ministerien. Da ist es eher eine Kleinigkeit, wenn Unternehmen das Sommerfest des Bundespräsidenten finanzieren, aber es hat symbolischen Wert: Es ist ebenso würdelos wie die Geburtstagsparty für Ackermann (Deutsche Bank) 2009 im Bundeskanzleramt. Von Herbert Schui.

*
Was bringt die neue EU-Kommission? Die Methode Juncker pur
In der neuen EU-Kommission werden die Ressorts anders zugeschnitten und eine neue Hierarchieebene eingezogen. Ziel ist mehr Zentralisierung, Effizienzsteigerung, die Stärkung der Position der Kommission im Machtdreieck mit Rat und Parlament, sowie die Zementierung der neoliberalen Orientierung und Austeritätspolitik. Die Krise der EU wird damit nicht gelöst, im Gegenteil, analysiert Peter Wahl.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau für das 4. Quartal 2014)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


W&E 09/2014 kann hier bestellt werden >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |


* Bitte beachten Sie auch >>> Unsere aktuellen Angebote.
* W&E >>> abonnieren





W&E 10/2014 / W&E 07-08/2014

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap