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W&E-Hintergrund Juni 2014

Den Multilateralismus neu einfordern

Für Menschen, Rechte und nachhaltige Entwicklung
Multilateralismus in der Krise: Dimensionen und Ursachen
Ziele und Vision eines neuen Multilateralismus
Pragmatismus und Prinzipien: Aktuelle Handlungsempfehlungen

 

Kein Zweifel: Der Multilateralismus ist in der Krise. Den überkommenen internationalen Institutionen, wie IWF, Weltbank und WTO, aber auch den Vereinten Nationen, von den exklusiven Klubs G7 bis G20 gar nicht zu reden, mangelt es nicht nur an Effektivität bei der Lösung globaler Probleme wie der Klimakrise oder bei der Bereitstellung globaler öffentlicher Güter wie Finanzstabilität oder menschenwürdiger Arbeit. Oft fehlt ihnen auch die notwendige Legitimität, die zur Durchsetzung wirksamer Problemlösungen notwendig ist. Die Reaktionen sind zwiespältig: Die einen beobachten das Zerplatzen postmoderner Global-Governance-Träume und sehen ein neues Zeitalter der Großmächtekonkurrenz heraufziehen. Andere befürchten den großen Gegenschlag gegen die Globalisierung in Form von Renationalisierungstendenzen oder gar neue Nationalismen mit zunehmendem Protektionismus, Balkanisierung und Xenophobie. Scheinbar immer weniger wird die Zahl derjenigen, die zu einem inklusiven, auf breite Beteiligung setzenden Multilateralismus keine vernünftige Alternative sehen. Dennoch halten Barbara Adams und Gretchen Luchsinger, die mit dieser Ausgabe eine neue W&E-Hintergrund-Serie eröffnen, an der Position eines inklusiven Multilateralismus fest. Sie fragen nach den Ursachen der Krise des Multilateralismus und nach den Möglichkeiten eines „neuen Multilateralismus“, der der Verwirklichung von Menschenrechten und nachhaltiger Entwicklung verpflichtet ist.


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Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Rahmen der Serie "Multilateralismus: Krise und Alternativen" in Zusammenarbeit mit dem Global Policy Forum Europe, Bonn, und Brot für die Welt, Berlin, sowie mit freundlicher Unterstützung von Oxfam Deutschland, Berlin.

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