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W&E 02/2014

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* TTIP: Die große Fehlkalkulation. Transatlantische Partnerschaft auf dem Prüfstand
Derzeit verhandeln die EU und die USA ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft). Die EU-Kommission bewirbt das TTIP mit Verweis auf Wachstums-, Einkommens- und Beschäftigungszuwächse. Sie stützt sich dabei im Wesentlichen auf zwei Auswirkungsstudien (CEPR 2013 und EC 2013; s. Hinweise). Doch deren Ergebnisse sind nur von begrenzter Aussagekraft, wie Stefan Beck und Christoph Scherrer zeigen.

*
TTIP: Der Pseudo-Rückzug der Kommission. Die Konzernagenda der EU bleibt intakt
Angesichts der wachsenden Opposition gegen das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) kündigte EU-Handelskommissar Karel de Gucht im Januar 2014 einen öffentlichen Konsultationsprozess zum Investitionsschutz-Kapitel des Abkommens an. Allerdings dürfte die Kommission nicht den eigenen Verhandlungsvorschlag zur Diskussion stellen, sondern eine Zusammenfassung, die im März erscheint. Pia Eberhardt sieht diverse Fallstricke in dem neuen Manöver.

*
Finanzkrise, 3. Akt: Und jetzt die Schwellenländer. Die Sicht des Südens
Wer hätte das noch im letzten Monat gedacht, als das Weltwirtschaftsforum in Davos mit Botschaften des “vorsichtigen Optimismus” zu Ende ging? Nach der Subprime-Krise in den USA und der Eurokrise sind wir jetzt mitten in der dritten Phase der globalen Finanzkrise. Diesmal sind es Schwellenländer, die den Absturz ihrer Währungen und die Umkehr der Kapitalflüsse erleben. Ursachen und Verlauf der neuen Etappe der Krise analysiert Martin Khor.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln z.T. auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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