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W&E 01/2014

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Gestatten, Müller: Der Neue im BMZ. Selbstmarginalisierung der Entwicklungspolitik
Selten war ein Bundestagswahlkampf thematisch so ausschließlich national ausgerichtet. Deutschland eine Insel inmitten des krisengeschüttelten Europas, inmitten von Klima-, Kriegs- und Armutskrisen? Geopolitische und weltwirtschaftliche Umbrüche kaum Thema. Die nationale Nabelschau setzt sich im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nahtlos fort, schreibt Barbara Unmüßig.

*
Euro(pa)-Politik 2014: Kein Grund zur Langeweile. Reflexion zum Jahreswechsel 2013/14
Ich hatte recht. Wie in meiner Euro(pa)-Jahreswechselreflexion von 2012/13 vorhergesagt (>>> W&E 01/2013), hat Angela Merkel es geschafft, ihre CDU bei der Bundestagswahl zur stärksten Partei zu machen und Bundeskanzlerin zu bleiben. Dies hat sie u.a. ihrer Politik des ‘Durchwurstelns’ (muddling through) in der Europapolitik zu verdanken, welche, wie vorhergesagt, von der Opposition nicht angegriffen und thematisiert wurde. Ein Jahresausblick von Oliver Schmidt.

*
Die Weltwirtschaft im Jahr 2014: Aufschwung inmitten einer Welt der Risiken?
Gewiss – die Prognosen haben sich zum Jahreswechsel etwas aufgehellt. Selbst die gewöhnlich skeptischen Ökonomen der UN-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (DESA) sehen jetzt deutliche Anzeichen für eine Verbesserung der weltwirtschaftlichen Lage im Jahr 2014. Doch für Selbstzufriedenheit besteht kein Anlass: Während die letzte Krise noch kaum überwunden ist, zeichnen sich die neuen Risikopotentiale bereits ab, schreibt Rainer Falk.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln z.T. auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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W&E 02/2014 / W&E-Hintergrund Dezember 2014

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