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Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich

Der Beginn einer neuen Ära?

Vorab im Web - Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Sie markieren einen neuen Trend, nicht weil sie gänzlich neu sind, sondern weil Geldgeber Unternehmen zunehmend als strategische „Entwicklungspartner“ in den Fokus rücken. Dabei fließen öffentliche Gelder (noch) nicht im großen Umfang in „public-private partnerships“ (PPPs) mit Agrar- und Lebensmittelunternehmen. Entscheidend ist, dass ihr Geschäftsmodell als das „richtige“ Entwicklungsmodell deklariert und politisch unterstützt wird. Ein Beitrag von Marita Wiggerthale.

 

In der Debatte über den „Business Case Hungerbekämpfung“ (s. W&E 03-04 und 05/2013) geht es im Kern um eine Debatte über Entwicklungsansätze, über (nicht-)nachhaltige Geschäftsmodelle und Strukturen des Hungers. Grundlegende Defizite und zweifelhafte Win-Win-Situationen stellen die Entwicklungsorientierung von PPPs und ihre Wirksamkeit in Frage. Dass die Mehrheit der Kleinbauern und Kleinbäuerinnen angesichts der existierenden und fortbestehenden Markt- und Machtungleichgewichte einerseits und der Ausgestaltung der PPPs andererseits profitiert, darf bezweifelt werden ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06/2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

In der alten Wachstumsfalle
Nicht-nachhaltige Geschäftsmodelle
Strukturen des Hungers
Zweifelhafte Win-Win-Situationen und grundlegende Defizite
PPPs gehören auf den Prüfstand


Über die Autorin:

Marita Wiggerthale ist Referentin für Welternährungsfragen bei Oxfam Deutschland. Der Beitrag ist Bestandteil eines >>> W&E-Dossiers Strategien gegen den Welthunger.





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