2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Hungerbekämpfung: Business oder Sozialpolitik?

Zur Luig-Peltzer-Kontroverse (1)

Vorab im Web – Das Verdienst der Studie „Business Case Hungerbekämpfung“ ist es, die Kooperation zwischen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern mit Unternehmen der Agrar- und Ernährungsindustrie und des Handels kritisch zu thematisieren. Aus entwicklungspolitischer Sicht steht die Frage, was eine solche Kooperation den ersteren und insgesamt der ärmeren Bevölkerung bringt – und wie viele profitieren können. Ein Beitrag von Ingo Melchers.

 

Ein zentraler Punkt, den Benjamin Luig von Misereor anführt und in seiner Replik auf Roger Peltzer wiederholt, ist die Marktmacht der Unternehmen der vor- und nachgelagerten Industrie. Eine übermäßige Marktmacht wird auch von klassischen Ökonomen thematisiert und kritisiert. Diese kann Märkte und Preise verzerren. Nun kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass in den vergangenen Jahren insbesondere im Einzelhandel für Nahrungsmittel und wichtigen Inputmärkten ein starker Konzentrationsprozess vonstattenging. Doch was folgt daraus? ...

... dieser Artikel erscheint als Kurzfassung in W&E 05/2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 05/2013 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





In diesem Artikel lesen Sie:

Selbstbewusste Kleinbäuerinnen und Kleinbauern
Wer kann profitieren?
Zur Rolle von Standards
Unterschiedliche „Rural Worlds“
Sozialpolitik als Menschenrecht und wichtige Säule der Ernährungssicherung
Warum also Kooperation mit dem Privatsektor?
Allianzen für eine politische Modernisierung und Inklusion?


Über den Autor:

Ingo Melchers ist Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und leitet ein Projekt zu Agrarpolitik und Ernährungssicherung, das das BMZ berät. Sein Beitrag gibt ausschließlich seine eigene Meinung und nicht notwendigerweise die der GIZ wieder.

(1) Der Beitrag ist Bestandteil eines >>> W&E-Dossiers Strategien gegen den Welthunger. Er bezieht sich auf die Besprechung der Studie "Business Case Hungerbekämpfung" durch Roger Peltzer und die Replik des Autors, Benjamin Luig.





Mehr zum Thema:

Beiträge zum Stichwort Welternährung finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren










Spekulation: Die neue Normalität nicht hinnehmen! / Der IWF im Reformstau

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap