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Ernährungssouveränität contra Welthunger

20 Jahre Via Campesina

Vorab im Web – Ob bei den Weltsozialforen oder den großen Protestaktionen am Rande der Ministerkonferenzen der Welthandelsorganisation – immer wenn die Bewegung für globale Gerechtigkeit von sich reden machte, war auch die Kleinbauern- und Landarbeiter-Internationale Via Campesina mit von der Partie. Vom 6.-13. Juni 2013 findet nun in Jakarta/Indonesien der 6. Kongress der Bewegung statt. In seinem Vorfeld sprach Rainer Falk mit Henry Saragih, dem Generalkoordinator von La Via Campesina.

 

Freihandelsabkommen EU-Indien: Proteste


Rainer Falk: Via Campesina wird 2013 20 Jahre alt. Wo stehen Sie heute?

Henry Saragih: Es hat einige Zeit gedauert, bis unsere Forderungen, z.B. nach Nahrungsmittelsouveränität, auf fruchtbaren Boden fielen. Zuerst waren es nur soziale Bewegungen, die unser Konzept unterstützten. Inzwischen haben einige Regierungen, etwa Bolivien, Ecuador und Venezuela, das Konzept übernommen und teilweise sogar in der Verfassung verankert ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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In diesem Artikel lesen Sie:

Deregulierung auf unsere Kosten
Weltbank und Landgrabbing
Das herrschende Modell der Agrarökonomie muss sich ändern
Vor dem 6. Kongress von Via Campesina


Über den Autor:

Henry Saragih ist Vorsitzender des Zentralkomitees der Union der Bauern Indonesiens (SPI) und Generalkoordinator von La Via Campesina. Der Beitrag ist Bestandteil eines >>> W&E-Dossiers Strategien gegen den Welthunger.





Mehr zum Thema:

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