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W&E 06/2013

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Entgegen jeglicher Entwicklungsziele: Austerität – eine globale Pandemie
Auf der jüngsten Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington forderte der IWF die europäischen Länder in Abkehr von seiner bisherigen Rhetorik auf, ihre Sparpolitik zu lockern und sich auf Investitionen zu fokussieren. Doch auf den Korridoren der beiden Institutionen sprach man bei von Doppelstandards. In einer Studie zeigen Isabel Ortiz und Matthew Cummins, dass der Flurfunk recht hatte.

*
Hochrangiges Panel bringt hochgradige Verwässerung: Post-2015-Report setzt aufs Business
Der Bericht trägt den Titel “Eine neue globale Partnerschaft”, und seine Verfasser behaupten, dass sie bei der Vorbereitung die Stimmen von “über 5000 Organisationen der Zivilgesellschaft aus rund 120 Ländern“ gehört und darüber hinaus die Chefs von 250 Konzernen aus 30 Ländern, deren Jahreseinkommen insgesamt über 8 Billionen Dollar ausmacht, konsultiert haben. Letztere waren zweifellos lauter, kommentiert Roberto Bissio.

*
Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich: Der Beginn einer neuen Ära?
Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Sie markieren einen neuen Trend, nicht weil sie gänzlich neu sind, sondern weil Geldgeber Unternehmen zunehmend als strategische „Entwicklungspartner“ in den Fokus rücken. Dabei fließen öffentliche Gelder (noch) nicht im großen Umfang in „public-private partnerships“ (PPPs) mit Agrar- und Lebensmittelunternehmen. Entscheidend ist, dass ihr Geschäftsmodell als das „richtige“ Entwicklungsmodell deklariert und politisch unterstützt wird. Ein Beitrag von Marita Wiggerthale.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau für das 3. Quartal 2013)

Die Hauptbeiträge sind einzeln z.T. auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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