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W&E-Hintergrund Februar 2013

Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft

Konjunkturübersicht zum Jahresbeginn
Die neue Krisenkonstellation der Weltwirtschaft
Fragile Finanzmärkte und boomende Schwellenländer
Kluge Steuerpolitik ist möglich - auch in Entwicklungsländern
Milliardenteure BITs

 

Die Unsicherheit grassiert nach wie vor. Während die einen unter Verweis auf diverse Stimmungsbarometer auf den Aufschwung spekulieren, sprechen die anderen weiterhin von einer fragilen Konjunkturentwicklung, in der jähe Rückschläge nicht ausgeschlossen werden können. So mancher Analyst wechselt die Prognosen sogar schneller als das Hemd. Weltweit ist weiterhin das Bild der zwischen Nord und Süd gespaltenen Konjunktur bestimmend: Die Interventionsmöglichkeiten in den Industrieländern sind zusehends erschöpft. Die Konjunkturrisiken in den Schwellenländern, vor allem in China, die bislang entscheidend den lahmenden Aufschwung getragen haben, werden unkalkulierbarer. Eine „neue Krisenkonstellation der Weltwirtschaft“ nennt das Jörg Goldberg und stellt eine bemerkenswerte Diskursumkehr fest: Während bislang darüber diskutiert wurde, wie die Konjunktur im Norden den Süden beeinflusst, ist es jetzt tendenziell umgekehrt. Das bedeutet aber nicht, dass der Aderlass, dem große Teile der Entwicklungswelt bislang ausgesetzt waren, der Vergangenheit angehört. Wege einer klugen Steuerpolitik, um dem Kapitalabzug zu begegnen, zeigt Jomo Kwame Sundaram auf. Auf die wachsenden Kosten der bilateralen Investitionsverträge für den Süden, weist Martin Khor hin.


Hinweise:
* Die direkten Links zu den in diesem Hintergrund zitierten Berichten und Studien finden Sie auf unserer Website >>> hier.
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Dieser W&E-Hintergrund erscheint in der Reihe "Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft". Er kann zusammen mit den drei vorausgehenden Ausgaben dieser Reihe zum Sonderpreis bezogen werden (>>> Sonderangebot).


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W&E-Hintergrund März-April 2013

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