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W&E-Dossier: Von Kopenhagen nach Doha

Weggabelungen der internationalen Klimapolitik

Vom 26. November bis zum 7. Dezember 2012 findet die nächste Runde der internationalen Klimaverhandlungen mit 195 Staaten in Doha/Katar statt (offizielle Websites der 18. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention COP18: >>> hier und >>> hier). Neben der Entwicklung eines Arbeitsprogramms, das die Basis für ein globales Klimaabkommen schaffen, bis 2015 ausgehandelt und 2020 in Kraft treten soll, geht es um eine zweite Verpflichtungsperiode unter dem Kyoto-Protokoll ab 2013 und um die Zukunft der internationalen Klimafinanzierung, vor allem im Rahmen des Grünen Klima-Fonds.

Doch gemessen an der Dringlichkeit des internationalen Klimaschutzes wirkt die Agenda von Doha wie Business as usual. Dies wurde kurz vor Doha noch einmal überdeutlich in drei hochrangigen Klimaschutzberichten: dem 5. Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dem Emissions GAP-Report des UN-Umweltprogramms (UNEP) und dem Weltbank-Bericht über die 4°-Welt. Unser Dosier enthält Hintergrund-Artikel zur Doha-Konferenz und zu den vorausgehenden Klimagipfeln von Kopenhagen bis Durban.


Klimaschutzkonferenz im November/Dezember in Doha 



Zehn Beiträge zum Sonderpreis

Doha-Gateway: Tor zur 4-Grad-Welt
Trotz der Verabschiedung einer zweiten Runde des Kyoto-Protokolls und eines Verhandlungsfahrplans für ein neues Klima-Abkommen ab 2020 ist die Klimakonferenz von Doha eine herbe Enttäuschung. Sie bringt weder mehr Klimaschutz noch das versprochene Ansteigen der finanziellen Hilfen für die armen Länder. Allenfalls einige prozedurale Fortschritte halten die Klimadiplomatie am Laufen.
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Doha: Klimarangelei immun gegen Druck der Realität
Immer um diese Zeit des Jahres fällt das Licht der Scheinwerfer auf den Klimawandel. Diese Woche wurde die UN-Klimakonferenz in Doha/Katar eröffnet. 15.000 TeilnehmerInnen werden erwartet. Handeln ist dringlicher als jemals zuvor. Die COP18 trifft sich vor dem Hintergrund deutlicher Beweise für die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels.
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Klimawandel jenseits von 2°: Der Abgrund
Aufrütteln zum Handeln will der neue Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, mit einem Report, der rechtzeitig zu den nächsten Klimaverhandlungen in Doha herauskommt. Der Bericht mit dem Titel "Turn Down the Heat" ist ein erstes Zeichen dafür, wie ernst dem neuen Chef der programmatische Vorsatz ist, das klimapolitische Engagement der Bank deutlich zu erhöhen.
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Warum und wie die Reichen zahlen sollen
Bis auf die Endphase war der Klimaschutz im US-Wahlkampf kein Thema. Das zeigt, wie gering sein Stellenwert auf der Agenda Washingtons inzwischen ist. Global dagegen gibt es einen gewissen Grund zur Hoffnung, meint Jeffrey Sachs und schlägt ein Finanzierungsmodell vor, das die Reichen zur Kasse bittet und den Armen Entwicklungsspielräume lässt.
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Internationale Klimapolitik in der Transformation
Kopenhagen - Cancún - Durban - und nun Doha: Die UN-Klimaverhandlungen sind festgefahren. Zivilgesellschaftliche Kräfte werden in diesen Zeiten gerne als Impulsgeber gefeiert. Doch auch deren Strategien und Einflussmöglichkeiten müssen kritisch betrachtet werden.
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Durban: Gerechtigkeit zurück auf der Agenda?
Im "Durban-Sprech" (neudeutsch für: öffiziöse Sprachregelung auf und am Rande der Konferenz) waren die USA, China und Indien unisono die Bösewichte und Bremser. Für das indische Centre for Science and Environment (CSE) ist hingegen die Gerechtigkeitsfrage ("equity") auf die Agenda der Klimaverhandlungen zurückgekehrt.
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Das Klimaregime am Rande des Abgrunds
In Bali waren wir uns einig, ein wesentlich gestärktes internationales Klimaregime zu schaffen, um besser auf die verheerenden Effekte des Klimawandels reagieren zu können. Doch statt der Entstehung dieses neuen Regimes beobachten wir jetzt den ziemlich unglaublichen Versuch, selbst das schwächere Regime, das wir derzeit haben, abzuschaffen.
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Verhandlungen zum Grünen Klimafonds beginnen
Delegierte aus 40 Ländern, die das Design des Grünen Klimafonds entwickeln sollen, werden sich erstmals am 28./29. April 2011 in Mexiko-Stadt treffen. Es geht um 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr, die die Industrieländer im letzten September als Klimahilfe für die Entwicklungsländer zugesagt hatten und die ab 2020 fließen sollen. W&E hat den Hintergrund.
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Globale Klimapolitik am Beginn einer neuen Phase
Das 16. Treffen der Vertragsstaaten (COP 16) der Klimarahmenkonvention und das 6. Treffen zum Kyoto-Protokoll im mexikanischen Cancún fallen mit dem Beginn einer neuen Phase der internationalen Klimapolitik zusammen. Nach einer Phase der Regimebildung wird die Klimapolitik jetzt weitgehend durch Renationalisierungstendenzen bestimmt.
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Nach Kopenhagen: Die Welt vor dem Abgrund?
Zwei Jahre Klimaverhandlungen sind nun in Kopenhagen in einer Farce geendet. Anstatt sich mit komplexen Fragen herumzuschlagen, entschied sich Präsident Barack Obama dafür, den Erfolg zu verkünden. Die restlichen Länder wurden vor vollendete Tatsachen gestellt.
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