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W&E 12/2012

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Finanzmarktreformen: No, they can't! Zu inkonsequent, zu zögerlich, zu wirkungslos
Groß war die Hoffnung auf grundlegende Veränderungen des Finanzsystems nach dem Lehman-Crash. Vier Jahre danach ist die Bilanz sehr ernüchternd: Zu inkonsequent, zu zögerlich, zu wirkungslos sind die Reformen. Jetzt liegen mit dem Liikanen-Report zur Trennung von Investment- und Geschäftsbanking und dem Bericht des Financial Stability Board (FSB) zu Schattenbanken zwei neue Vorschläge auf dem Tisch. Ob sie eine neue Dynamik in den Reformprozess bringen, analysiert Peter Wahl.

* Argentinien unter Geiern. Wie Hedgefonds ein Land in den Ruin treiben wollen
„Geierfonds“ ist seit einigen Jahren ein gängiger Begriff für Investoren, die am Sekundärmarkt Schuldtitel von zahlungsunfähigen oder ehemals zahlungsunfähigen Staaten kaufen, um dann vor Gerichten die volle Schuldsumme einzuklagen. Dass dieses Geschäftsmodell für praktisch jedes finanzschwache Land eine Bedrohung darstellen kann, erlebt derzeit das G20-Mitglied Argentinien, schreibt Jürgen Kaiser.

* Bananenabkommen EU-Lateinamerika: WTO-konform, aber verheerend
„Ein wahrhaft historischer Moment“ – so hat WTO-Chef Pascal Lamy kürzlich das neue Bananenabkommen zwischen der EU und den elf lateinamerikanischen Produzentenländern (Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Venezuela; Peru kam später hinzu) bezeichnet. Diese Dramatisierung war natürlich übertrieben, denn der eigentliche Durchbruch fand bereits im Dezember 2009 statt, als die Beteiligten des „Bananenkriegs“ das Genfer Abkommen unterzeichneten. Von Pedro Morazán.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau für das 1. Quartal 2013)

Die Hauptbeiträge sind einzeln auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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W&E 11/2012

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