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W&E 11/2012

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Internationale Klimapolitik in der Transformation: Die Zivilgesellschaft als Triebkraft?
Kopenhagen – Cancún – Durban – und nun Doha: Die UN-Klimaverhandlungen sind festgefahren. Der große Sprung vorwärts wird von der internationalen Klimapolitik nicht erwartet, auch nicht von der Europäischen Union und den Nationalstaaten. Zivilgesellschaftliche Kräfte werden in diesen Zeiten gerne als Impulsgeber gefeiert. Doch auch deren Strategien und Einflussmöglichkeiten müssen kritisch betrachtet werden, wie Philip Bedall und Achim Brunnengräber argumentieren.

*
Ergebnisorientierung in der Entwicklungshilfe. Ein Weg zu mehr Wirksamkeit?
Öffentlich-politischer Druck und die Notwendigkeit, die Hilfe wirksamer zu machen, um der globalen Armutskrise zu begegnen, haben ein neues Mantra hervorgebracht: Ergebnisorientierung. Viele Geber, darunter die deutsche Bundesregierung, drängen darauf, die Hilfe zur Belohnung vorab definierter Leistungsziele zu nutzen. Javier Pereira und Carlos Villota haben den Trend zu mehr Ergebnisorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit untersucht.

*
AEPF9: Trotz Schwächen ein kleines Wunder. Das jüngste Asia-Europe People's Forum
AEPF9, das 9. Asia-Europe People's Forum, das Mitte Oktober in Vientiane mit 1000 Teilnehmenden stattfand, stand ganz im Zeichen des Gastlandes Laos und seiner Öffnung für die Zivilgesellschaft, aber auch für den Markt und Investoren. Zwei Krisenvarianten dominierten alle Debatten: für Asien die investitionsgetriebe Land- und Wassernahme, für Europa die Verschuldung. Über das Forum berichtet Christa Wichterich.

Rubrik:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für Abonnenten >>> hier.


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