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W&E 10/2012

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Weltbank-Präsident Jim Yong Kim: Die ersten 100 Tage
Noch hat die Diskussion über die Nachfolgeforderungen zu den Millennium-Entwicklungszielen (MDGs), die 2015 auslaufen, gar nicht so recht begonnen, und schon wartet der neue Weltbank-Präsident Jim Yong Kim mit einer neuen Orientierung für die nächste Etappe auf: Nicht mehr um die bloße Reduzierung der Armut soll es gehen, sondern um nicht mehr und nicht weniger als ihre Beendigung. Soviel Armutsrhetorik war noch nie, kommentiert Rainer Falk. Doch was heißt dies für die Praxis der Bank?

*
China in Bewegung: Zwischen Sozialreformen und Überlebenskampf
China wird in der europäischen Öffentlichkeit meist als Gewinner der Globalisierung wahrgenommen. Wenn nicht von Unterdrückung politischer Freiheiten im autoritären chinesischen System oder von korrupten Kadern berichtet wird, dann gelten die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten 30 Jahre in China vielen als Erfolgsgeschichte. Erst in letzter Zeit werden, wie das aktuelle Beispiel des Apple-Zulieferers Foxconn zeigt, auch die zunehmenden Arbeitskämpfe wahrgenommen. Wie sehr China in Bewegung ist, beleuchtet Sabine Ferenschild.

*
Schritte zu einem neuen Multilateralismus: Globaler Wirtschaftsrat statt G20
Die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) war eine bemerkenswerte Erweiterung der Repräsentation von Ländern am Tisch der globalen wirtschaftlichen Governance. Doch ihre Zeit ist abgelaufen; sie sollte durch einen repräsentativen Globalen Wirtschaftsrat ersetzt werden, meinen Robert Wade und Jakob Vestergaard und machen einen Vorschlag, wie er funktionieren sollte.

Rubrik:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für Abonnenten >>> hier.


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