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W&E-Hintergrund Mai 2012

Rio+20: Die imperiale Lebensweise bleibt intakt

Neuer Steuerungsoptimismus vor Rio+20
Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie
Paradoxien nachhaltiger Entwicklung




Eine der stärksten Botschaften des Erdgipfels in Rio de Janeiro vor 20 Jahren war die Erkenntnis, dass nachhaltige Entwicklung ohne eine grundlegende Veränderung der westlichen Konsumtions- und Produktionsweise nicht zu haben sein wird. Die Veränderung fand nicht statt, ja mehr noch: Wie sehr sich der Wind gedreht hat, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die im Vorfeld von Rio+20 diskutierten Konzepte – von der institutionellen Reform der internationalen Umweltarchitektur bis zur Green Economy – die „imperiale Lebensweise“ unangetastet lassen, wie unser Autor Ulrich Brand die Unterordnung der globalen Ressourcen unter die Bedürfnisse der weltweiten Ober- und Mittelklassen nennt. Rio+20 beflügelt vielleicht den globalen Steuerungsoptimismus, aber die Grenzen des herrschenden Konsum- und Wachstumsmodells sollen nicht überschritten werden. Kurz vor dem Gipfel lässt sich sagen, dass Rio II weit hinter den Visionen von Rio I zurückbleiben wird. Wie Barbara Unmüßig und Wolfgang Sachs in einem Rückblick auf Rio 1992 schreiben, wäre es dennoch unzulässig, diesen Gipfel zu einem mythischen Ereignis zu verklären. Blinde Flecken und illusionäre Ansätze des Tandems von „Umwelt und Entwicklung“ waren schon damals zu erkennen. Eine bloße Neuauflage 20 Jahre danach greift deshalb zu kurz.


* Hinweis: Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Rahmen einer Hintergrund-Serie "Rio plus 20". Er kann auch zusammen mit den anderen Ausgaben dieser Reihe und zusätzlichen Einzelartikeln zum Sonderpreis bezogen werden (>>> Sonderangebot).


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Dieser W&E-Hintergrund erscheint in Zusammenarbeit mit dem Global Policy Forum Europe, Bonn, sowie mit freundlicher Unterstützung von Misereor, Aachen, Oxfam Deutschland, Berlin, und terre des hommes, Osnabrück. Medienpartner der Serie in Österreich sind das Südwind-Magazin, Wien, und in Luxemburg der Brennpunkt Drëtt Welt.

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