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W&E 01/2012

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Der Geschichtsklitterer: Niebels anderes BMZ
Es hatte so vorbildlich angefangen. In der ersten Rede vor seinem neuen Haus am 28. Oktober 2009 hatte Dirk Niebel zunächst der anwesenden Heidemarie Wieczorek-Zeul seinen „Respekt für Ihre langjährigen Leistungen“ ausgesprochen und gegen Ende in aller Bescheidenheit erklärt: „Es ist ein Anfang für mich: Ein neues Amt, eine neue Verantwortung. Wie ich es auch drehe: Für eine Weile bin ich also Anfänger. Das heißt zunächst einmal: Lernen. Und zwar auch von Ihnen.“ Eine Halbzeit-Bilanz von Ludger Reuke.
>>> Online-Langfassung

* Giftmischer-Multis vor Gericht. Ein Tribunal gegen die Pestizid-Konzerne der Welt
Das „Permanente Tribunal der Völker“ der Lelio- und Lisli-Basso-Stiftung mit Sitz in Rom hat in einer Verhandlung im indischen Bangalore sechs Multis der Agrochemie, nämlich Monsanto, Dow Chemicals und DuPont aus den USA, Syngenta aus der Schweiz, Bayer und BASF aus Deutschland, verurteilt, ihre Produktion von Umweltgiften sofort einzustellen. Denn diese gefährdet die Gesundheit der Menschen, die Biodiversität und daher die Evolution des Lebens, die Qualität des Wassers, die Luft, die Böden. Ein Bericht von Elmar Altvater.
>>> Online-Langfassung

* Myanmar – neuer Liebling des Westens. Über ein reiches Land und ein armes Volk
Nach Jahrzehnten der Isolation, die die wichtigsten OECD-Länder aus Sorge um die Menschenrechtsverletzungen auferlegt hatten, erscheint Myanmar plötzlich als neuer Liebling des Westens, jedenfalls wenn man die rasche Abfolge der Besuche offizieller Politiker und anderer Gurus nimmt – darunter die US-Außenministerin, der britische Außenminister, hochrangige Regierungsmitglieder aus Frankreich, Norwegen und anderen Ländern. Von Gabriele Köhler.

Rubrik:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

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W&E 02/2012 / W&E-Hintergrund Dezember 2012

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