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Stichwort IWF

Der IWF im Reformstau
Auf die enorme Aufstockung seiner Finanzmittel im Zuge der globalen Finanzkrise würden zügige Reformen der Governance-Strukturen und der Politikinhalte des Internationalen Währungsfonds (IWF) folgen. Doch diese Hoffnungen erweisen sich immer mehr als Fata Morgana.
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IWF: The same procedure as every year
Die Politikempfehlungen des IWF werden oft kritisiert - zu restriktiv seien sie, pro-zyklisch und zu wenig an der individuellen Situation der jeweiligen Länder orientiert. Nach der Krise im Jahr 2008 zeigte der IWF eine gewisse Lernfähigkeit. Damit hat er die Hoffnung auf grundlegende Veränderungen geschürt - eine trügerische Hoffnung.
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Der IWF auf dem Weg zum Superfonds?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will es wissen: Seine finanziellen Ressourcen sollen von derzeit 385 Mrd. US-Dollar auf 1 Billion US-Dollar aufgestockt werden, um auf die potentiellen Krisen der nächsten beiden Jahre adäquat reagieren zu können. Die Mitgliedsländer des Fonds sollten sich darauf einlassen, aber nicht ohne Bedingungen.
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Das inkrementelle Scheitern der G20 in Cannes
Da sind sich wieder einmal alle einig: Das war ein Gipfel der Enttäuschungen, der verpassten Chancen und letztlich des Scheiterns. Dabei ist das Versagen nicht einmal darauf zurückzuführen, dass die erneute Zuspitzung der Eurokrise die eigentliche Agenda in den Hintergrund gedrängt hätte.
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W&E-Extra: Das Stehaufmännchen-Prinzip
Auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank vom 23.-25.9.2011 hat eine Diskussion über die substanzielle Erhöhung der Finanzressourcen des IWF begonnen. Derzeit stehen dem Fonds rund 400 Mrd. Dollar für Kredite an notleidende Länder zur Verfügung. Für die neue Geschäftsführende Direktorin Christine Lagarde ist das eine "blasse Summe angesichts des potenziellen Bedarfs".
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Im Fokus: Jahrestagung von IWF und Weltbank
Vom 23.-25. September findet in Washington die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank statt. Sie steht ganz im Zeichen der "gefährlichen neuen Phase der Weltwirtschaft" (Lagarde). Während die Gefahren des Rückfalls in eine neue Rezession und einer neuen Kernschmelze im Finanzsektor im Sommer überdeutlich wurden, sind die Antworten der Politik eher nebulös.
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Der IWF entdeckt die Ungleichheit
Jahrelang haben NGOs und Gewerkschaften vergeblich argumentiert, dass der Kampf gegen die Ungleichheit nicht einfach ideologisch motiviert ist, sondern auch eine praktisch-politische Option darstellt. Doch jetzt wird Ungleichheit endlich auch zum Schlüsselthema für internationale Finanzinstitutionen.
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Wie Christine Lagarde den Fonds reformieren sollte
Am 5. Juli 2011 wird Christine Lagarde ihr neues Amt als Geschäftsführende Direktorin des IWF antreten. Die Amtszeit dauert regulär fünf Jahre. Lagardes Vorgänger, Dominique Strauss-Kahn, musste bekanntlich wegen einer Vergewaltigungsanklage zurücktreten, die gerade in sich zusammenbricht.
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Die IWF-Bilanz von Dominique Strauss-Kahn ...
Jetzt, da Dominique Strauss-Kahn von seiner Position als Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, macht es Sinn, einen objektiven Blick auf sein Erbe zu werfen.
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Der neue IWF: Zwischen Glasnost und Beharren
Man kann dem Internationalen Währungsfonds einiges an Vorhaltungen machen, ein Mangel an diskursiver Offenheit gehört sicherlich nicht dazu. Die Frage lautet, ob der Wandel diskursiv bleibt oder einen wirklichen Aufbruch für die praktische und operative Politik des Fonds vor Ort markiert.
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Der IWF und ein neues Weltwährungssystem
Im Zuge der Finanzkrise verzeichnete der Fonds einen beträchtlichen Machtgewinn, aber bei der Reform seiner Politik und seines Governance-Modells hinkte er hinterher. Dieses Missverhältnis wird auch unter der französischen G20-Präsidentschaft nicht korrigiert werden.
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Der globale Süden könnte den IWF aufmischen
Der Süden könnte den Internationalen Währungsfonds (IWF) wirklich verändern. Doch bislang schweigt die Mehrheit der Mitgliedsländer im Fonds. Zwar sind sie im IWF in der Gruppe der 24 zusammengeschlossen. Doch deren Forderungen gehen zumeist nur wenig über die offiziellen Positionen des Fonds hinaus.
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Wie falsche Strategien Mordshunger schaffen
Am 12. Januar 2010 wurde Haiti von einem äußerst schweren Erdbeben erschüttert. Das Unglück löste massive internationale Hilfsmaßnahmen aus. Weniger bekannt ist jedoch, dass die internationale Gemeinschaft ein gerüttelt Maß an Verantwortung für die Misere der Haitianer trägt.
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Athens schmerzhafte interne Abwertung
"Interne Abwertung" nennen die Ökonomen eine Anpassungsprozedur, der sich überschuldete Länder unterziehen müssen, wenn ihnen der Weg zu einer Währungsabwertung versperrt ist. Das jetzt beschlossene Sparprogramm Griechenlands trägt alle Merkmale einer solchen inneren Abwertung.
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IWF-Frühjahrstagung: Einstürzende Dogmen
Mit der drastischen Aufwertung, die der Internationale Währungsfonds (IWF) im Zuge der Finanzkrise erfahren hat, ist auch die Frage nach seinem zukünftigen Mandat verbunden. Wie soll er aussehen, der "Fonds des 21. Jahrhunderts"? Ein Überblick.
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Europäischer versus Internationaler Währungsfonds?
Auf seinem Frühjahrsgipfel am 25./26. März 2010 ist es dem Rat der EU nicht gelungen, in der Griechenland-Krise eine Alternative zum traditionellen Krisenmanagement des IWF auf die Beine zu stellen. Notfalls werden die Europäer den Fonds zu Hilfe rufen und dessen Stand-by-Kredite mit bilateralen Hilfen ergänzen.
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IWF: Kehrtwende bei Kapitalverkehrskontrollen
In der Wirtschafts- und Finanzwelt finden selten Revolutionen statt, und sie werden oft erst rückblickend erkannt. Doch was am 19. Februar 2010 geschah, kann man getrost als das Ende einer Ära in der globalen Finanzwirtschaft bezeichnen. An diesem Tag revidierte der IWF seine langjährige Position zu Kapitalverkehrskontrollen.
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IWF 2.0: Neues Geld mit alten Konditionen?
Auf der Frühjahrstagung brillierte der Internationale Währungsfonds (IWF) mit der Ankündigung neuer Kreditlinien. Neue konzeptionelle Töne schlug der Geschäftsführende Direktor des Fonds, Dominique Strauss-Kahn, an. Neben der Reform der Entscheidungsstrukturen zugunsten des Südens wird immer mehr die Konditionalität der IWF-Kredite zur Gretchenfrage.
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G20-Gipfel in London: Ein Zwischenstopp
Auf dem Londoner G20-Gipfel in dieser Woche sollte einmal der Grundstein für ein neues Bretton-Woods-Abkommen, eine Neue Internationale Finanzarchitektur, gelegt und ein "New Deal" zur Krisenbewältigung geschlossen werden. Inzwischen wird immer deutlicher, dass weder das eine noch das andere erwartet werden kann.
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Stichwort Agrarfrage und Welthunger / Stichwort Gender International

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