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Stichwort Agrarfrage und Welthunger

Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich
Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Sie markieren einen neuen Trend, nicht weil sie gänzlich neu sind, sondern weil Geldgeber Unternehmen zunehmend als strategische "Entwicklungspartner" in den Fokus rücken. Entscheidend ist, dass ihr Geschäftsmodell als das "richtige" Entwicklungsmodell deklariert und politisch unterstützt wird.
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Hungerbekämpfung: Business oder Sozialpolitik?
Das Verdienst der Studie "Business Case Hungerbekämpfung" ist es, die Kooperation zwischen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern mit Unternehmen der Agrar- und Ernährungsindustrie und des Handels kritisch zu thematisieren. Aus entwicklungspolitischer Sicht steht die Frage, was eine solche Kooperation der ärmeren Bevölkerung bringt - und wie viele profitieren können.
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Die Marktmacht von Agribusiness und Foodindustrie
Roger Peltzer empfiehlt allen Beteiligten, sich den ‚Business Case Hungerbekämpfung' sehr genau anzusehen. Gut so, meint der Autor der kritisierten Studie. Eine offene Debatte, die Chancen und Risiken von Investitionen des Agribusiness thematisiert, ist dringend notwendig. Eine Replik von Bejamin Luig.
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FAO auf dem Weg zu nachhaltiger Landwirtschaft?
Sollte die wichtigste Organisation für Ernährungssicherung der Vereinten Nationen, die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO), den Schwerpunkt darauf legen, Ländern dabei helfen, ihre landwirtschaftliche Produktion mit subventioniertem chemischen Dünger anzukurbeln, oder sollte sie eher die ökologische Landwirtschaft fördern?
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Hungerbekämpfung: Ein Fall für das Agrobusiness?
Konzerne des Agrobusiness und der Ernährungsindustrie positionieren sich zunehmend in der entwicklungspolitischen Debatte als ein Teil der Lösung der weltweiten Ernährungsprobleme. Sie streben die Zusammenarbeit mit der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wie auch mit privaten Stiftungen an. Eine vom Forum Umwelt- und Entwicklung herausgegebene Studie setzt sich mit ihnen auseinander.
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Tut sich was in der Gemeinsamen Agrarpolitik?
In der Europäischen Union wird mal wieder über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik diskutiert. Vor allem das Subventionsregime soll sich stärker an ökologischen Kriterien ausrichten. Während das deutsche Agrarministerium die meisten ökologischen Elemente kritisiert, hat es jetzt überraschend das Ende der Exportsubventionen gefordert.
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Giftmischer-Multis vor Gericht
Das "Permanente Tribunal der Völker" der Lelio- und Lisli-Basso-Stiftung mit Sitz in Rom hat in einer Verhandlung im indischen Bangalore sechs Multis der Agrochemie, nämlich Monsanto, Dow Chemicals und DuPont aus den USA, Syngenta aus der Schweiz, Bayer und BASF aus Deutschland, verurteilt, ihre Produktion von Umweltgiften sofort einzustellen.
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Klare Worte zum Welternährungstag 2011
Preisschwankungen gehören derzeit zu den größten Bedrohungen für die Nahrungsmittelsicherheit der Armen. "Nahrungsmittelpreise - Von der Krise zur Stabilität" lautete deshalb das Thema des diesjährigen Welternährungstages am 16. Oktober. Im Vorfeld meldeten sich zahlreiche Experten zu Wort, die sich in einem Punkt einig sind: Es bedarf dringend einer Regulierung der Warenterminbörsen.
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Umweltkatastrophen (II)
Ein Naturereignis stellt für sich alleine noch keine Katastrophe dar. Erst wenn ein Naturereignis auf eine anfällige, unvorbereitete Gesellschaft trifft, kommt es zu einer Katastrophe. Bedrohungs- und Anfälligkeitsanalysen können helfen, die Schäden in Grenzen zu halten, die Ursachen globaler Zerstörung beheben sie jedoch nicht.
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Umweltkatastrophen - Eine Typologie (I)
Wir Menschen sind dabei, unsere natürlichen Existenzgrundlagen zu zerstören. Wie das geschieht, davon handelt das neue Buch von Bernd Hamm. Dabei zeigt sich, dass nicht alle Menschen von Umweltkatastrophen gleichermaßen betroffen sind.
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Mit Bio gegen Welthunger
Ökologische Landwirtschaft kann die Lebensmittelproduktion - gerade in Entwicklungsländern - in fünf bis zehn Jahren verdoppeln und so einen bemerkenswerten Beitrag zur Lösung des Hungerproblems leisten, stellt ein neuer Report von Olivier De Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, fest.
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Agrarpreise: Die Finanzialisierung der Agrarmärkte
Anfang dieses Monats teilte die FAO mit, dass ihr Globaler Preisindex für Nahrungsmittel im Januar erstmals über das Niveau des Jahres 2008 geklettert ist - ein Allzeithoch, seit der Index ermittelt wird. Da die Nahrungsmittelpreise auch weiterhin steigen sollen, könnte 2011 das Jahr einer erneuten Nahrungsmittelkrise werden.
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Auf dem Weg zu klimasmarter Landwirtschaft?
Eine Roadmap zu klimasmarter Landwirtschaft (s. Hinweis) hat die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO entwickelt. So wird der Weg für eine Entscheidung der Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention bereitet, Boden in die Kohlenstoffmärkte aufzunehmen.
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Wie falsche Strategien Mordshunger schaffen
Am 12. Januar 2010 wurde Haiti von einem äußerst schweren Erdbeben erschüttert. Das Unglück löste massive internationale Hilfsmaßnahmen aus. Weniger bekannt ist jedoch, dass die internationale Gemeinschaft ein gerüttelt Maß an Verantwortung für die Misere der Haitianer trägt.
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"Land grab": Fluch oder Segen für den Süden?
Der mit Spannung erwartete Bericht der Weltbank über das steigende Interesse internationaler Investoren am verborgenen Agrarpotential des Südens bestätigt Vorbehalte von Entwicklungsorganisationen und Umweltgruppen, sieht darin aber auch Chancen für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung.
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Warum der Food-Weltmarkt reguliert werden muss
Mit den derzeit extremen Weizenpreissteigerungen sehen wir möglicherweise den Beginn einer neuen globalen Krise der Nahrungsmittelpreise. Selbst wenn diese nicht so dramatisch werden sollte wie die Krise von 2007/2008, handelt es sich um ein deutliches Zeichen für den gefährlichen Zustand des Weltnahrungsmittelmarktes.
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Stichwort Deutsche Entwicklungspolitik / Stichwort IWF

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