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Stichwort Internationale Klimapolitik

Ungelöste Konflikte zur Halbzeit in Paris
Die Klimakonferenz in Paris hatte einen grandiosen Start in der letzten Woche - mit hochrangigen Rednern von Präsident Francois Hollande, dem Gastgeber, über US-Präsident Barack Obama, Großbritanniens Prinz Charles bis hin zu vielen anderen. Zur Halbzeit des Gipfels ist jedoch noch nicht ausgemacht, wie sein Ergebnis am Ende aussehen wird.
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Die Tabus der internationalen Klimaverhandlungen
Nicht "Climate Governance", sondern "Climate Conflicts" prägen seit langem die UN-Klimaverhandlungen. Das wäre gar nicht so tragisch, wenn darauf aufbauend kluge Verhandlungsergebnisse erstritten werden könnten. Aber die Musik zur Klimapolitik spielt auf ganz anderen Bühnen: Programmhinweise zu den mehr als ungünstigen Rahmenbedingungen der COP21 werden tunlichst vermieden.
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Grüner Ausweg aus der globalen Krise?
Was unter einer Grünen Ökonomie zu verstehen ist, ist nicht definiert und damit offen für unterschiedliche bis widersprüchliche Interpretationen. Die ursprüngliche Idee einer "Grünen Ökonomie" ist eher schwammig. Gleichwohl hat sich um den Begriff inzwischen eine Diskursstruktur aufgebaut und verfestigt, die Wirkung zeigt.
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Umstritten: Klimasmarte Landwirtschaft
Jüngst haben mehr als 350 Zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) aus aller Welt zur Opposition gegen das Konzept der "klimasmarten Landwirtschaft" aufgerufen. Der Vorwurf: Die Initiative öffnet die Türen für die Grünwäsche des Agrobusiness und untergräbt agroökologische Lösungen des Klimawandels.
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Kampf ums Klima und die Atmosphäre in Lima
Da ist er wieder, der alljährliche Kampf ums Klima zum Jahresende. Der Schauplatz, auf dem alte Schlachten erneut geschlagen werden, ist diesmal in Peru. Immer noch geht es um die Frage, wie und zwischen wem die Lasten des Kampfes gegen den Klimawandel fair geteilt werden.
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Der Abschlussbericht des IPCC zum Klimawandel
Stellen Sie sich vor, unsere Welt wird mehr und mehr verschmutzt, und es bleibt wenig Raum für die Erde, noch mehr Verschmutzung zu absorbieren. Und stellen Sie sich vor, dass wir noch nicht die Lösungen gefunden haben, die vor uns liegende Katastrophe zu verhindern. Dieser Blick in unsere beängstigende Zukunft beherrschte das jüngste Treffen in Kopenhagen, auf dem der letzte IPCC-Report zum Klimawandel fertig gestellt wurde.
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Dynamische Energiewende - stagnative Klimapolitik
Jammern und Klagen hilft nichts. Die internationale Klimapolitik ist nie wirklich aus dem Startloch herausgekommen - und wird dort - auch nach dem UN-Klimagipfel in New York - für die nächste Zeit hängen bleiben. Anders die Energiewende: Sie hat schon einige Hürden mit einer gewissen Leichtigkeit genommen und kommt schneller voran, als viele erwartet hätten.
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Anti-Kohle-Kämpfe und Klimapolitik
Vernetzung zum Thema Kohleausstieg scheint "en vogue". Für August 2014 ist eine Menschenkette im Lausitzer Tagebaugebiet geplant. Eine Neuheit ist das jedoch nicht. Inwieweit unterscheiden sich gegenwärtige Initiativen qualitativ von bisherigen, mit welchen Herausforderungen sind sie konfrontiert, und welche strategischen Perspektiven können formuliert werden?
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Verhandeln gegen Klimaverantwortung und G77
Die Verhandlungsdelegation der USA auf der UN-Klimakonferenz in Polen drängt auf eine Agenda, in der die Rolle von "Loss and Damage" unter der Klimarahmenkonvention minimiert, der privaten Finanzierung im Rahmen des Grünen Klimafonds der Vorrang gegeben und die Frist für die Festlegung der Reduktionsverpflichtungen für die Zeit nach 2020 hinausgezögert wird.
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Warschau: Globale Klimapolitik am Scheideweg
Wieder einmal galt eine Großkonferenz als entscheidende Wegmarke der internationalen Klimapolitik. Doch Warschau geriet zum Gipfel des klimapolitischen Roll-backs. W&E dokumentierte die 19. Klimakonferenz (COP 19) in laufender Aktualisierung.
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Doha-Gateway: Tor zur 4-Grad-Welt
Trotz der Verabschiedung einer zweiten Runde des Kyoto-Protokolls und eines Verhandlungsfahrplans für ein neues Klima-Abkommen ab 2020 ist die Klimakonferenz von Doha eine herbe Enttäuschung. Sie bringt weder mehr Klimaschutz noch das versprochene Ansteigen der finanziellen Hilfen für die armen Länder. Allenfalls einige prozedurale Fortschritte halten die Klimadiplomatie am Laufen.
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Doha: Klimarangelei immun gegen Druck der Realität
Immer um diese Zeit des Jahres fällt das Licht der Scheinwerfer auf den Klimawandel. Diese Woche wurde die UN-Klimakonferenz in Doha/Katar eröffnet. 15.000 TeilnehmerInnen werden erwartet. Handeln ist dringlicher als jemals zuvor. Die COP18 trifft sich vor dem Hintergrund deutlicher Beweise für die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels.
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Klimawandel jenseits von 2°: Der Abgrund
Aufrütteln zum Handeln will der neue Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, mit einem Report, der rechtzeitig zu den nächsten Klimaverhandlungen in Doha herauskommt. Der Bericht mit dem Titel "Turn Down the Heat" ist ein erstes Zeichen dafür, wie ernst dem neuen Chef der programmatische Vorsatz ist, das klimapolitische Engagement der Bank deutlich zu erhöhen.
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Warum und wie die Reichen zahlen sollen
Bis auf die Endphase war der Klimaschutz im US-Wahlkampf kein Thema. Das zeigt, wie gering sein Stellenwert auf der Agenda Washingtons inzwischen ist. Global dagegen gibt es einen gewissen Grund zur Hoffnung, meint Jeffrey Sachs und schlägt ein Finanzierungsmodell vor, das die Reichen zur Kasse bittet und den Armen Entwicklungsspielräume lässt.
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Internationale Klimapolitik in der Transformation
Kopenhagen - Cancún - Durban - und nun Doha: Die UN-Klimaverhandlungen sind festgefahren. Zivilgesellschaftliche Kräfte werden in diesen Zeiten gerne als Impulsgeber gefeiert. Doch auch deren Strategien und Einflussmöglichkeiten müssen kritisch betrachtet werden.
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Durban: Gerechtigkeit zurück auf der Agenda?
Im "Durban-Sprech" (neudeutsch für: öffiziöse Sprachregelung auf und am Rande der Konferenz) waren die USA, China und Indien unisono die Bösewichte und Bremser. Für das indische Centre for Science and Environment (CSE) ist hingegen die Gerechtigkeitsfrage ("equity") auf die Agenda der Klimaverhandlungen zurückgekehrt.
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Umweltkatastrophen (II)
Ein Naturereignis stellt für sich alleine noch keine Katastrophe dar. Erst wenn ein Naturereignis auf eine anfällige, unvorbereitete Gesellschaft trifft, kommt es zu einer Katastrophe. Bedrohungs- und Anfälligkeitsanalysen können helfen, die Schäden in Grenzen zu halten, die Ursachen globaler Zerstörung beheben sie jedoch nicht.
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Umweltkatastrophen - Eine Typologie (I)
Wir Menschen sind dabei, unsere natürlichen Existenzgrundlagen zu zerstören. Wie das geschieht, davon handelt das neue Buch von Bernd Hamm. Dabei zeigt sich, dass nicht alle Menschen von Umweltkatastrophen gleichermaßen betroffen sind.
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Verhandlungen zum Grünen Klimafonds beginnen
Delegierte aus 40 Ländern, die das Design des Grünen Klimafonds entwickeln sollen, werden sich erstmals am 28./29. April 2011 in Mexiko-Stadt treffen. Es geht um 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr, die die Industrieländer im letzten September als Klimahilfe für die Entwicklungsländer zugesagt hatten und die ab 2020 fließen sollen. W&E hat den Hintergrund.
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Auf dem Weg zu klimasmarter Landwirtschaft?
Eine Roadmap zu klimasmarter Landwirtschaft (s. Hinweis) hat die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO entwickelt. So wird der Weg für eine Entscheidung der Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention bereitet, Boden in die Kohlenstoffmärkte aufzunehmen.
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Globale Klimapolitik am Beginn einer neuen Phase
Das 16. Treffen der Vertragsstaaten (COP 16) der Klimarahmenkonvention und das 6. Treffen zum Kyoto-Protokoll im mexikanischen Cancún fallen mit dem Beginn einer neuen Phase der internationalen Klimapolitik zusammen. Nach einer Phase der Regimebildung wird die Klimapolitik jetzt weitgehend durch Renationalisierungstendenzen bestimmt.
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Klimaschutz, Kampagnen und Partikularinteressen
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der Planet weiter ungebremst auf die Klimakatastrophe zurast. Die National Oceanographic and Atmospheric Administration der USA hat nun ihren Klimazustandsbericht herausgebracht, der die Monate Januar bis Mai abdeckt. Die ersten fünf Monate dieses Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1880.
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Klimaschutz und industrielle Viehzucht - geht das?
Mit mehrmonatiger Verspätung ist der neue FAO-Bericht zum Stand von Ernährung und Landwirtschaft erschienen (Schwerpunkt: Viehwirtschaft). Die industriellen Viehzucht verursacht mehr Emissionen als der Transportsektor. Doch die FAO-Vorschläge lesen sich so, als sollten lediglich die Liegestühle auf der Titanic neu arrangiert werden.
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Nach Kopenhagen: Die Welt vor dem Abgrund?
Zwei Jahre Klimaverhandlungen sind nun in Kopenhagen in einer Farce geendet. Anstatt sich mit komplexen Fragen herumzuschlagen, entschied sich Präsident Barack Obama dafür, den Erfolg zu verkünden. Die restlichen Länder wurden vor vollendete Tatsachen gestellt.
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Vergessen wir Kopenhagen!
Selten hat ein Berg so lange und so heftig gekreißt, um so wenig hervorzubringen: Insgesamt 45.000 Menschen sollen in der einen oder anderen Rolle an den Klimaverhandlungen in Kopenhagen teilgenommen haben, der bei weitem größten Konferenz der Vereinten Nationen und, gemessen am Ergebnis, einer der erfolglosesten.
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Die Finanzierung des Kampfes gegen den Klimawandel
Es besteht mittlerweile allgemeine Einigkeit darüber, dass die Industrieländer einen substantiellen finanziellen Beitrag leisten müssen, um den Entwicklungsländern die Bewältigung des Klimawandels zu ermöglichen. Allerdings herrscht keine Einigkeit darüber, woher das Geld kommen soll. Der beste Vorschlag dazu kam in Kopenhagen von George Soros.
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Der Sieg des Klimarealismus vor Kopenhagen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise zwingt die Regierungen zur schonenden Regulierung des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems. Klimaschutz besitzt in diesem Kontext nur einen geringen Stellenwert. So wird verständlich, warum die UN-Klimaverhandlungen so festgefahren sind.
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Dossier: Klimawandel als Nord-Süd-Konflkt
Anpassung, REDD, Recht auf Entwicklung - so lauten zentrale neue Stichworte in der Klimapolitik. Mehr dazu in diesem Dossier anläßlich der Klimakonferenz in Kopenhagen.
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Stichwort WTO/Doha-Entwicklungsrunde / Stichwort Deutsche Entwicklungspolitik

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