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Stichwort Lateinamerika

Die Linke Lateinamerikas im Abschwung
Die internationale Wirtschaftskonjunktur hat sich mit dem starken Rückgang der Rohstoffpreise und dem nachlassenden Wachstum in China ungünstig für die (Mitte-)Links-Regierungen Südamerikas entwickelt. Und dies blieb auch nicht ohne Einfluss auf deren politische Perspektiven. Joachim Becker beleuchtet drei Schlüsselereignisse in Argentinien, Brasilien und Venezuela.
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China-LatAm: Handelsgewinne oder neue Asymmetrie?
Der Aufschwung des Süd-Süd-Handels manifestiert sich in Lateinamerika vor allem als Intensivierung der ökonomischen Beziehungen zu China. Innerhalb von zwei Jahrzehnten gewannen diese Beziehungen eine beträchtliche Bedeutung. Sowohl für China als auch für Lateinamerika waren die Wachstumsraten im Handelsaustausch überproportional hoch.
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Wie abhängig ist die Peripherie noch?
Bezüglich des internationalen Konjunkturzusammenhangs galt lange Zeit die - populär formulierte - Regel: "Wenn die US-Wirtschaft niest, bekommt der Rest der Welt eine Erkältung." So schien es auch bei der (immer noch aktuellen) Weltwirtschaftskrise ab 2008 zu sein. Doch diesmal kam es anders.
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CELAC als Zeichen einer neuen Realität
Obwohl kaum einer davon gehört hat, fand Anfang Dezember 2011 eine historische Veränderung in der westlichen Hemisphäre statt. In Caracas/Venezuela wurde eine neue Regionalorganisation aus der Taufe gehoben, und alle waren dazu eingeladen außer den USA und Kanada.
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Lateinamerika: Diesmal ist es anders
Nach einer schweren Rezession um die Jahrhundertwende erlebte Lateinamerika den stärksten und längsten Wirtschaftsboom seit 30 Jahren. Erst mit dem Beginn der weltweiten Banken- und Finanzkrise 2008 kam es zu einer leichten wirtschaftlichen Abkühlung, die aber auch schon wieder überwunden scheint.
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Argentiniens wirtschaftliche Erfolgsgeschichte
Rechtzeitig zur bahnbrechenden Wiederwahl von Cristina Kirchner kommt das Centre for Economic Policy Research (CEPR) in Washington mit einer Studie heraus, die zeigt, wie bemerkenswert gut sich die wirtschaftlichen und sozialen Indikatoren seit der Zahlungsunfähigkeit des Landes vor neun Jahren entwickelt haben.
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Lateinamerikas trügerisches Jahrzehnt
Im letzten Jahr hat die Interamerikanische Entwicklungsbank das "lateinamerikanische Jahrzehnt" ausgerufen. Diese Bezeichnung wurde ein paar Monate später vom Economist aufgegriffen und seitdem vielfach wiederholt. Doch der Boom des Kontinents basiert vielfach auf brüchigen Voraussetzungen.
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Zum Tode Néstor Kirchners: Der K-Effekt
Der plötzliche Tod Néstor Kirchners und sein Abgang von der politischen Bühne waren ähnlich überraschend und massenwirksam wie sein unerwarteter Aufstieg. Nachdem er im Mai 2003 das Präsidentenamt antrat, entfaltete er sofort eine breite und intensive politische Aktivität auf einer linkspopulistischen Linie, die schon bald mit dem Etikett "K-Effekt" umschrieben wurde.
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Südamerika: Ist die Krise wirklich schon vorbei?
In manchen Ländern Südamerikas, so in Brasilien und in Uruguay, werden für 2010 Wachstumsraten von rund 7% prognostiziert. In Uruguay beispielsweise herrscht regelrechte Boomstimmung. Endlich gebe es wieder Arbeit, es würde mehr verdient und ausgegeben.
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Rückgang der Ungleichheit in Südamerika
Südamerika wird gerne wegen seiner extremen und hartnäckigen Einkommensunterschiede kritisiert. Doch nach einem konstanten Anstieg in den 1990er Jahren sind die Einkommensunterschiede zwischen 2000 und 2007 stetig gesunken.
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Systemwechsel und Wirtschaftspolitik in Südamerika
Dank rosaroter Welle und dem Rohstoffboom der letzten Jahre hat Südamerika die Weltwirtschaftskrise vergleichsweise gut gemeistert. Doch im Regierungshandeln bleibt die Ökologie ein Stiefkind. Eine Übersicht über das nach links verschobene geopolitische Szenario auf dem Kontinent und die schwierige Suche nach Alternativen.
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Haiti: Schrecken und Katastrophen in Serie
Das Jahr 2004 endete mit einem fürchterlichen Seebeben, einem Tsunami, der hunderttausende Menschenleben forderte. 2010 begann mit einem Erdbeben in Haiti, dessen grausame Bilanz möglicherweise bis zu 200.000 Tote sein werden. Die Zerstörungen vom 12. Januar 2010 schockierten die Welt. Doch ein Ende des Schreckens ist nicht in Sicht.
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Lateinamerika und die globale Finanzkrise
Bekanntlich waren viele lateinamerikanische Länder in den letzten Jahren von Währungs- und Finanzkrisen besonders hart betroffen. Sie bescherten den jeweiligen Volkswirtschaften große soziale Rückschritte, die erst nach Jahren wieder überwunden werden konnten. Dieses Mal stehen die Ökonomien Lateinamerikas nicht im Vordergrund des Krisengeschehens.
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Stichwort Digitale Kluft / Stichwort WTO/Doha-Entwicklungsrunde

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