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Stichwort Eurokrise

Die europäische Krise aus zweierlei Sicht
„Helmut Kohl und Joschka Fischer werfen Europas Regierungschefs Mangel an Verantwortung und Mut vor“. Was für eine Schlagzeile! Die beiden großen Antagonisten der 1980er und 1990er Jahre: Hier der mehr oder weniger selbsternannte Erbe Konrad Adenauers. Dort der Autodidakt und Aufsteiger aus dem linksradikalen Frankfurter Milieu. Eine Buchbesprechung
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Die Methode Juncker pur
In der neuen EU-Kommission werden die Ressorts anders zugeschnitten und eine neue Hierarchieebene eingezogen. Ziel ist mehr Zentralisierung, Effizienzsteigerung, die Stärkung der Position der Kommission im Machtdreieck mit Rat und Parlament, sowie die Zementierung der neoliberalen Orientierung und Austeritätspolitik.
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Zwischen Supermachtträumen und Krise
Bereits beim Euro hat sich gezeigt, dass eine Währung ohne Land bzw. mit 15 Ländern eine Fehlkonstruktion ist. Für eine gemeinsame Außenpolitik wäre ein noch viel höheres Maß an Konvergenz notwendig. Dem stehen massive Interessensgegensätze entgegen. Die außenpolitische Supermacht EU bleibt daher eine Schimäre.
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Politische Integration oder neoliberale Agenda?
Die jüngste Direktwahl des Europäischen Parlaments Ende Mai 2014 hat stärkere Wirkungen entfaltet als alle ihre Vorgänger. Zum ersten Mal in der Geschichte der friedlich verhandelten Vereinigung Europas hat die Wahl direkt, unmittelbar und mit Kraft in das politische Machtzentrum gewirkt. Doch nicht alle teilen diese Sicht.
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Stabilisierung des Durchwurstelns in der Eurozone?
Der Euro ist 2012 nicht zusammengebrochen. Nicht nur das, sondern Europa und der Euro-Raum sehen zum Jahreswechsel 2012/13 auch solider aus als im Januar 2012. Die großen Zittermomente am Rande des Zusammenbruchs hat es in diesem Jahr nicht gegeben. Vielmehr scheint die Euro(pa)-Debatte zu politischem Alltagsgeschäft zurückzupendeln.
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Europäische Union oder Eurozone?
Am 26. Juli hat sich die Europäische Zentralbank (EZB) durch ihren Präsidenten, Mario Draghi, dazu verpflichtet, "alles Notwendige zu tun, um den Euro zu bewahren." Nehmen wir die Erklärung von Mario Draghi beim Wort und sehen uns an, welche Folgen sie kurzfristig und mittelfristig hätte.
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Eiserne Angela: Politik allein in Europa
Angela Merkel gefiel sich einmal darin, als ‚neue eiserne Lady' mit der ins Legendäre entrückten Margarete Thatcher verglichen und als deren Wiedergängerin angepriesen zu werden. Heute steht Angela Merkel wieder im gleissenden Licht der Geschichte.
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Merkozy auf der Titanic: Volldampf voraus!
Der EU-Gipfel am 8./9. Dezember 2011 stand unter hohem Erwartungsdruck. Vom "Schicksalsgipfel" war die Rede, und ein Durchbruch bei der Eurokrise wurde erhofft. Das Ergebnis ist ernüchternd. Das Rezept der Bundesregierung - Fiskalunion und Austeritätspolitik - hat sich durchgesetzt.
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Wie die Eurokrise auf den Süden übergreifen kann
Die europäische Krise wird zumeist als regionales Phänomen diskutiert. Doch spätestens wenn sie zur Bankenkrise eskaliert und die Kredite an die südeuropäischen Krisenstaaten ausfallen, wird die globale Dimension sichtbar werden.
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Das Europäische Paket und die Europäische Krise
In der Nacht vom 26. zum 27. Oktober 2011 haben sich die Regierungen der EU-Länder auf ein Paket gegen die sog. Euro-Schuldenkrise geeinigt. Die Einigung ist ein Etappenerfolg, aber die wichtigen Probleme - die Handelsungleichgewichte und die oligopolistische, undemokratische Machtballung auf den Finanzmärkten - bleiben bestehen.
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Deutschlands verwirrende Rolle in der Eurokrise
Die Finanzpanik verbreitete sich wie ein Flächenbrand quer über den Globus. Am 8. August 2011 registrierten die Märkte in Europa, Asien und den USA den größten Absturz der Aktienkurse seit 2008 (durchschnittlich 5%), um dann am nächsten Tag wieder zurückzuschwingen. Statt zu beruhigen, verunsichern die politischen Akteure die Märkte.
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Die EU-Debatte um die Finanztransaktionssteuer
"Eine idiotische Idee!" So hatte Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell die Tobin-Steuer einst bezeichnet. Inzwischen hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso angekündigt, im Herbst eine Richtlinie zur Einführung einer FTT - eine erweiterte Variante der Tobin-Steuer - in der EU vorzulegen.
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Krisenpolitik in der Eurozone oder: Bail-out 2.0
Mit großem medialem Getöse war der Gipfel der EU-Regierungschefs am 21. Juli 2011 angekündigt worden. Doch seine Resultate sind bescheiden: niedrigere Zinsen, mehr Befugnisse für die European Financial Stability Facility (EFSF), eine sehr bescheidene Schuldenrestrukturierung. Dieses Paket löst die grundlegenden Probleme nicht einmal ansatzweise.
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Wie der Euro (nicht) zu retten wäre
Die Staatsbankrotte klopfen an die Tür. Während immer mehr Beobachter mit kräftigen Schuldenschnitten rechnen, tun die Eliten so, als sei die Verhinderung einer Insolvenz Griechenlands noch möglich. Die offiziellen Strategien führen jedoch alle in Richtung Gesamtinsolvenz der Eurozone.
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Der griechischen Tragödie vorletzter Akt?
Die Krisenpolitik in der Eurozone erinnert stark an die medizinische Standardbehandlung des Mittelalters, den Aderlass. Das Prinzip dahinter: Wenn's beim ersten Mal nicht funktioniert, probieren wir es solange, bis es wirkt - oder der Patient stirbt.
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Vom Rettungsschirm zum Hilfemechanismus?
Die Krise der Eurozone verschärft sich. Immer offener wird die Notwendigkeit einer Schuldenrestrukturierung Griechenlands debattiert. Portugal hat inzwischen als drittes Land der Eurozone Gelder aus dem sog. Rettungsschirm beantragt und muss dabei ein ähnliches Sparprogramm wie Griechenland und Irland hinnehmen.
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W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
Vielen wird nicht mehr bewusst sein, dass die Schuldenkrise der Dritten Welt in den 70er Jahren in Europa ihren Ausgang nahm. Das nach Anlagesphären suchende Kapital wurde über den Euro-Dollar-Markt in den Süden gepumpt, um sich dort zu Schuldenbergen aufzutürmen. Jetzt ist die Schuldenkrise nach Europa heimgekehrt.
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Stichwort LDCs / Stichwort Digitale Kluft

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