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Stichwort Rio plus 20

Von MDGs zu SDGs?
In der Vorbereitung auf die Rio+20-Konferenz zeichnet sich ein breiter Konsens darüber ab, für die Zeit nach 2015 global Nachhaltige Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals - SDGs) zu vereinbaren, die die bisherigen Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) ergänzen oder sogar ersetzen sollen.
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Der Countdown läuft: Nachsitzen für Rio+20
Wenige Wochen vor Rio+20 sind die Regierungen von einer Einigung noch weit entfernt. Bei den zentralen Themen, der Green Economy und der Reform der internationalen Umweltarchitektur, bestehen weiterhin erhebliche Kontroversen. In Bezug auf neue weltweit gültige Nachhaltigkeitsziele geht es allerdings nicht mehr um das "ob", sondern nur noch um das "wie".
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Die imperiale Lebensweise bleibt unangetastet
Ob "Rio 2012" mehr als eine gigantische Roadshow der vor politischem und wirtschaftlichem Selbstbewusstsein strotzenden brasilianischen Regierung sein wird, muss sich zeigen. Die Delegationen und einige Staatschefs treffen sich am brasilianischen Zuckerhut gerade mal drei Tage; das reicht nur für Schaufensterreden. Eine Debatte darüber, warum der Rio-Prozess weitgehend gescheitert ist, findet nicht statt.
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Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie
Die Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung (UNCED) von 1992 wird mittlerweile von vielen zu einem mythischen Ereignis verklärt. Das ist geschichtsvergessen. Die beim Rio-Erdgipfel 1992 versammelte internationale Ökologie- und Entwicklungsbewegung hat damals die Ergebnisse keinesfalls in Gänze positiv bewertet.
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Green Economy und CSR-Debatte: Grün und fair
Im Kontext von Unternehmensverantwortung und der viel diskutierten Corporate Social Responsibility (CSR) stellen sich im Jahre 2012 neue Herausforderungen. Zwischen dem zentralen Thema des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung ("Rio+20"), der Grünen Ökonomie, und der CSR-Debatte gibt es einen Zusammenhang: Die Green Economy muss grün und fair sein.
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Feministische Diskurse im Vorfeld von Rio+20
Ganzheitlichkeit, Konsumbefreiung, Subsistenz, weibliche Naturnähe - das waren in den 1980er Jahren ökofeministische Schlagwörter, die auf die damaligen wachstums- und weltmarktkritischen Diskurse ebenso innovativ wie irritierend wirkten. Iim Vorfeld der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 leben sie wieder auf.
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Die Nord-Süd-Gegensätze vor Rio+20
Die zweite März-Hälfte (19.-27.3.2012) stand bei den Vereinten Nationen in New York im Zeichen informeller Verhandlungen, der sog. "informal informal", die einen Aktionsplan hervorbringen sollten, der auf dem Rio+20-Gipfel im Juni verabschiedet werden kann. Eine Analyse des aktuellen Verhandlungsstands.
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Green Economy und CSR-Debatte: Grün und fair
Im Kontext von Unternehmensverantwortung und der viel diskutierten Corporate Social Responsibility (CSR) stellen sich im Jahre 2012 neue Herausforderungen. Zwischen dem zentralen Thema des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung ("Rio+20"), der Grünen Ökonomie, und der CSR-Debatte gibt es einen Zusammenhang: Die Green Economy muss grün und fair sein.
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Finanz- und Naturkrisen 20 Jahre nach Rio
Auf dem Weg nach Rio zeigen sich große weiße Flecken. Überhaupt nicht thematisiert werden die Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen den aktuellen Finanzkrisen und der sich verschärfenden Umweltkrise. Allenfalls wird danach gefragt, wie Klimaschutz und Umweltpolitik mit dem Finanzsystem kompatibel zu machen wären.
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Occupy Rio plus 20
Nachhaltige Entwicklung war einmal ein zentrales Leitbild, das Hoffnungen auf die globale Lösung sozialer und ökologischer Probleme weckte. Inzwischen wird der Begriff eher beliebig verwendet – oder nur noch als zweitrangiges Ziel, wie auch im Vorfeld zur Rio plus 20-Konferenz 2012. An seine Stelle ist die Green Economy getreten; ein Konzept, das schon auf dem Weg nach Rio auf der Strecke bleiben wird.
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Ein neues planetarisches Überlebensmodell
Nächstes Jahr im Juni werden die führenden Politiker in Rio de Janeiro zusammenkommen, um den 20. Jahrestag des Erdgipfels zu würdigen. Ein anderes Wachstum, das sowohl den ökologischen Grenzen des Planeten als auch sozialen Bedürfnissen der Armen gerecht wird, ist überfällig - ein neues planetarisches Überlebensmodell.
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Umweltkatastrophen (II)
Ein Naturereignis stellt für sich alleine noch keine Katastrophe dar. Erst wenn ein Naturereignis auf eine anfällige, unvorbereitete Gesellschaft trifft, kommt es zu einer Katastrophe. Bedrohungs- und Anfälligkeitsanalysen können helfen, die Schäden in Grenzen zu halten, die Ursachen globaler Zerstörung beheben sie jedoch nicht.
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Umweltkatastrophen - Eine Typologie (I)
Wir Menschen sind dabei, unsere natürlichen Existenzgrundlagen zu zerstören. Wie das geschieht, davon handelt das neue Buch von Bernd Hamm. Dabei zeigt sich, dass nicht alle Menschen von Umweltkatastrophen gleichermaßen betroffen sind.
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Norwegen: Umwelt und Entwicklung unter einem Dach
Der Terroranschlag auf die Regierungsgebäude in Oslo und das Massaker in einem Jugendcamp der norwegischen Sozialisten galten einer der fortschrittlichsten Gesellschaften der Welt. Sprichwörtlich ist Norwegens Vorreiterrolle in der Entwicklungspolitik.
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Umdenken nach zwei verlorenen Jahrzehnten
Fast zwei Dekaden nach dem Rio-Gipfel steht es um die meisten Umweltprobleme wie globale Erwärmung, Wasserknappheit, Verlust an Biodiversität und Entwaldung schlimmer als je zuvor. Zusätzlich sind neue Herausforderungen aufgetaucht. Diese müssen auf dem neuen Gipfel über nachhaltige Entwicklung im nächsten Jahr angegangen werden.
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Globale Umweltgovernance und Rio+20
Der Glaube an Reformen im UN-System ist wenig ausgeprägt. Doch 2012 in Rio de Janeiro, auf der "Konferenz der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung", die unter dem Kürzel Rio+20 firmiert, soll es - neben der Weichenstellung für eine Grüne Ökonomie - einen neuen Schub für institutionelle Reformen im UN-Umweltbereich geben.
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Die Grüne Ökonomie - Topthema 20 Jahre nach Rio
Die Grüne Ökonomie entwickelt sich als ein bedeutsames - aber auch kontrovers diskutiertes - Konzept, das eine Rolle in der internationalen Umweltdebatte dieses Jahr spielen wird, insbesondere bei den Vereinten Nationen (UN), die für nächstes Jahr eine Konferenz zu Umwelt und Entwicklung organisieren.
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Rio+20: Streit um Konzepte und Kriterien
Die einen beschwören die Green Economy als kapitalistisch-imperialistisches „Monster“, die anderen sehen in ihr eine neue Zauberformel auf dem Weg in eine umweltgerechte Welt. Green Economy, Nachhaltigkeit und Armutsbekämpfung sind keine deckungsgleichen Konzepte – sie provozieren Streit und Kontroversen.
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