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G20: Das falsche Forum für Entwicklungspolitik

Vorform eines neuen Geberklubs?

Vorab im Web - Während die G20 im Bereich der Stimulierung der globalen Nachfrage, des Wechselkursmanagements und der strengeren Regulierung des internationalen Finanzsektors wenig erfolgreich war, hat die Gruppe auf ihrem Gipfel in Cannes ihre Führungsrolle im System der multilateralen Institutionen weiter ausgebaut. Sie hat sich zum Steuerungsausschuss der internationalen Entwicklungspolitik gemacht. Doch sie ist nicht die richtige Gruppe für diesen Job, und sie füllt ihn schlecht aus, schreibt Barry Herman.

 

Internationale Entwicklungszusammenarbeit wird hier verstanden als die kohärente und konsistente Umsetzung der ganzen Palette politischer Maßnahmen, die auf die Förderung der wirtschaftlich, sozial und ökonomisch nachhaltigen und anhaltenden Entwicklung zielen. Aufgrund globaler Abkommen gehört dazu der Monterrey Consensus, der 2002 auf der Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung angenommen wurde, ebenso wie das Gebot der Nachhaltigkeit, das auf den „Erdgipfel“ von 1992 in Rio de Janeiro zurückgeht ...

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W&E 11-12/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Kein wirklich globales Konsensform
Einseitig auf private Investitionen ausgerichtet
Die bisherigen Ergebnisse der DWG...
... und die Erklärung von Cannes


Über den Autor:

Barry Herman ist Mitarbeiter des Graduate Program in International Affairs an der New School in New York.





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