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Deutschlands verwirrende Rolle in der Eurokrise

Sture Verteidigung der "Ordnungspolitik"

Vorab im Web – Die Finanzpanik verbreitete sich wie ein Flächenbrand quer über den Globus. Am 8. August 2011 registrierten die Märkte in Europa, Asien und den USA den größten Absturz der Aktienkurse seit 2008 (durchschnittlich 5%), um dann am nächsten Tag wieder zurückzuschwingen. Statt mit glaubhaften Maßnahmen gegen die öffentliche und private Schuldenkrise zu beruhigen, verunsichern die politischen Akteure die Märkte, indem sie sich für ihre mangelnde Führung gegenseitig die Schuld zuweisen. Von Brigitte Young.

 

Europäer kritisieren die US-amerikanischen Politiker für die ideologisch verfahrene Situation während der Verhandlungen über die Erhöhung der Obergrenze der Gesamtschulden und provozieren dadurch eine historische Herabstufung der US-Anleihen. Amerikaner kritisieren wiederum die europäischen Politiker für deren fehlende Koordinierung und stures Beharren auf einer Austeritätspolitik zur Lösung der Eurokrise. Chinas ungewöhnlich scharfe Kritik am amerikanischen Umgang mit seinen hohen Schulden ist ein zusätzlicher wunder Punkt, der zeigt, dass die politischen Akteure sich uneins sind, was getan werden muss, um die Finanzkrise in den Griff zu bekommen. Die Krise verschärft sich durch diese globalen Unstimmigkeiten und wird mit jeder neuen Panik auf den Märkten teurer ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 09/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Abgekoppelt von der Realität
Der Kern des "Systems Merkel"


Über die Autorin:

Prof. Brigitte Young lehrt Internationale/Vergleichende Politischen Ökonomie an der Universität Münster (byoung@uni-muenster.de).


Mehr zum Thema:

>>> Krisenpolitik in der Eurozone oder: Bail-out 2.0
>>> W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa

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