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Das Klimaregime am Rande des Abgrunds

Düstere Aussichten für Durban

Vorab im Web – Auf dem Klimagipfel in Bali im Dezember 2007 waren wir uns einig, ein wesentlich gestärktes internationales Klimaregime zu schaffen, um besser auf die verheerenden Effekte des Klimawandels reagieren zu können. Doch statt der Entstehung dieses neuen Regimes beobachten wir jetzt den ziemlich unglaublichen Versuch, selbst das schwächere Regime, das wir derzeit haben, abzuschaffen, kommentiert Martin Khor zum Abschluss der jüngsten Klimaverhandlungen in Bonn.

 

Statt eines rechtlich bindenden Systems, das die Industrieländer individuell und kollektiv mit adäquaten Emissionskürzungen einbindet (worauf man sich bereits geeinigt hatte), läuft jetzt alles auf ein System „freiwilliger Zusagen“ hinaus, in dem die Industrieländer lediglich feststellen, was sie tun können – ohne ein formelles System der Bewertung, ob die Ziele eines jeden Landes oder die kollektiven Anstrengungen der Industrieländer angemessen sind. Es wird schon von sich aus eine Entmutigung der Entwicklungsländer darstellen, wenn sie feststellen, dass diejenigen, die an der Spitze des Prozesses stehen sollten, diesen ins Stocken bringen…

... dieser Artikel erscheint in
W&E 06/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Das neue System "freiwilliger Zusagen"
Verheerende Konsequenzen
Die Entwicklungsländer leisten mehr als die Industrieländer
Es besteht noch Hoffnung für Durban, wenn...


Über den Autor

Martin Khor ist Direktor des South Centres - einem zwischenstaatlichen Think Tank der Entwicklungsländer - in Genf.





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier: Klimawandel als Nord-Süd-Konflikt
>>> Globale Umweltgovernance 20 Jahre nach Rio
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